25
Nov
2006

Etappe 61-70

61. Tag: Donnerstag, 8.7.04: Lienz (673m)

Mein Frühstück wird um neun Uhr in der Wohnküche in familiärer Atmosphäre serviert. Auf ORF 1 überschlagen sich die Berichte über das Begräbnis des verstorbenen österreichischen Bundespräsidenten Klestil. Tagsüber erkunde ich gemächlich die Stadt, abends gebe ich mich einem besonderen Leckerbissen hin. Als leidenschaftlicher Kinogänger betrete ich erstmals seit zwei Monaten einen Vorführsaal und geniesse einen hinreißenden Film über das Leben, der den bizarren Titel „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr...“ trägt, zu ergänzen durch „als dass ein Reicher in den Himmel kommt“.

Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

Mein Quartier in Lienz (673m)

62. Tag: Freitag, 9.7.04: Lienz (673m) – Stüdlhütte (2801m)

In der Nacht toben heftige Gewitter, eine neue Kaltfront hält Einzug. Auch während der Busfahrt nach Kals (1325m) gehen sintflutartige Regenfälle nieder. Dort werde ich vom Bus der Volkshochschulgruppe aus dem Landkreis Tirschenreuth, mit der mein Vater anreist, aufgelesen und bis zum Lucknerhaus (1918m) mitgenommen. Meinen schweren Rucksack lasse ich, wie die anderen TeilnehmerInnen auch, mit dem Lastenaufzug nach oben befördern. Just als ich die Stüdlhütte (2801m) erreiche, bricht ein kräftiges Gewitter los, viele andere aus der Gruppe geraten mitten hinein. Die Lager sind proppenvoll, auf der Hütte herrscht großes Gedränge. Ans Abendessen schließt sich ein zünftiger Hüttenabend mit Musik und guter Stimmung an, die Hüttenruhe wird großzügig interpretiert.

Exakte Routenführung: Lienz (673m) – per Linienbus bis Kals (1325m) – per Omnibus zum Lucknerhaus (1918m) – Stüdlhütte (2801m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 885m; Abstieg: 0m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 3 Std

Vor der Stüdlhütte (2801m)

63. Tag: Samstag, 10.7.04: Stüdlhütte (2801m) – Salmhütte (2638m) – Glorer Hütte (2642m) – Stüdlhütte (2801m)

Beinahe als letzter der fast hundertköpfigen Gruppe, die sich wie Ameisen auf dem schmalen Pfad fortbewegt, starte ich den Übergang zur urigen Salmhütte (2638m) über die steile Pfortscharte (2828m). Im Abstieg ist zunächst ein steiles Schneefeld zu überwinden, einige fahren auf dem Hosenboden „ab“. In der Hütte unterhalten wir uns mit einem jungen Bergführer, der sich über die „Menschenmassen“ am Glockner beschwert, eine ambivalente Klage, denn er profitiert von diesen „Massen“, ohne die er seinen Beruf an den Nagel hängen könnte. In dichtem Nebel schreiten wir Richtung Glorer Hütte (2642m) voran.
Glorer Hütte (2642m)
Die Hütte ist für mich insofern besonders, als sie die einzige ist, die ich während meiner Tour zweimal ansteuere. Bereits am 24. Juni übernachtete ich hier, der Schnee türmte sich damals vor der Hütte um etliches höher. Die Wirtin erinnert sich und spendiert mir einen Schnaps. Draußen hat mittlerweile heftiger Schneefall eingesetzt. Ich harre aus, bis er aufgehört hat, alle anderen verfügen über weniger Sitzfleisch. Wegen des Neuschnees ist ein großer Umweg in Kauf zu nehmen: Der Johann-Stüdl-Weg „obenrum“ ist wegen Abrutschgefahr (meine Steigeisen sind auf der Hütte geblieben) zu gefährlich, daher steige ich zum Lucknerhaus (1918m) ab und lege den gestrigen Aufstiegsweg zur Stüdlhütte noch einmal zurück.
Glocknerblick (3798m) vom Lucknerhaus (1918m)
Das vorzügliche Abendessen fällt sehr reichlich aus. Trotz des lustigen Abends lege ich mich schon um zehn Uhr schlafen, da wir uns morgen am Großglockner versuchen wollen, was ein Aufstehen um halb Fünf erfordert.

Exakte Routenführung: Stüdlhütte (2801m) – P. 2600m – Pfortscharte (2828m) – Salmhütte (2638m) – P. 2500m – Glorer Hütte (2642m) - Lucknerhaus (1918m) – Stüdlhütte (2801m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1320m; Abstieg: 1320m
Distanz: 22 km
Reale Gehzeit: 7 Std

Hüttenabend auf der Stüdlhütte (2801m)

64. Tag: Sonntag, 11.7.04: Stüdlhütte (2801m) – Erzherzog-Johann-Hütte (3454m)

Um fünf Uhr nehmen mein Vater und ich das Frühstück zu uns, draußen schneit es. Wir warten, bis der Schneefall gegen halb Sieben etwas nachgelassen hat. Beim Aufstieg zur Erzherzog-Johann-Hütte (3454m), der höchstgelegenen Schutzhütte der Ostalpen, begleiten uns leichtes Schneetreiben sowie dichter Nebel. Auf dem Ködnitzkees legen wir das Seil an, der Gletscher liegt unter einer tiefen Schneedecke, Eis oder Spalten sind nicht zu erkennen. Auf ca. 3250 Metern verlassen wir den Gletscher und folgen dem drahtseilgesicherten Grat zur Hütte, der höchstgelegenen der gesamten Ostalpen. Eine Gruppe NorwegerInnen startet gerade Richtung Gipfel, kurze Zeit später kehren 20 TschechInnen zurück, sie waren nur bis zum Kleinglockner (3770m) gekommen. In der Hütte ist es bitterkalt, draußen herrschen fünf Grad unter Null. Am Nachmittag wird das Wetter etwas besser, wir brechen um ein Uhr auf. In steilen Serpentinen erreichen wir den majestätisch nach oben ragenden Grat. Fels ist nicht zu erkennen, der Firn relativ hart. Wir lassen die absteigenden NorwegerInnen passieren, nun gehört der Glockner uns. Zwischensicherung für Zwischensicherung geht es vorwärts, schließlich stehen wir auf dem Kleinglockner, meist in dichten Nebel gehüllt, ab und an schneit es.
Mein Vater beim Abstieg vom Großglockner (3798m)
Als mein Vater den steilen Gipfelaufbau des Großglockner (3798m) erblickt, erklärt er angesichts der widrigen Umstände und der fortgeschrittenen Zeit seinen Verzicht, zumal der Gipfel des Kleinglockners für ihn alles bisher erlebte in den Schatten stellt. Ich wage mich weiter zur Glocknerscharte (3766m) und beschließe, den Rest zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Die annähernd senkrechten letzten Meter in Schnee und Eis ohne Sicherung erscheinen mir zu heikel. Ein Fehltritt hätte hier definitiv tödliche Folgen. Wir kehren zur Adlersruhe zurück und schlafen als einzige Gäste auf der Hütte, in eiskalten Schlafräumen.

Exakte Routenführung: Stüdlhütte (2801m) – Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) – Glocknerscharte (3766m) - Erzherzog-Johann-Hütte (3454m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1030m; Abstieg: 350m
Distanz: 5 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

Mein Vater vor der Erzherzog-Johann-Hütte (3454m)

65. Tag: Montag, 12.7.04: Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) – Lienz (673m)

Pünktlich zum ersten kräftigen Regenschauer erreichen wir das Lucknerhaus (1918m) und nutzen es als Unterstand. Den Bus ins Tal nach Kals (1325m) verpassen wir um 30 Minuten, wir müssen zu Fuß gehen. Mitsamt der Gletscherausrüstung wiegt mein Rucksack etliches mehr als „normal“. Per Bus in Lienz (673m) angekommen senden wir die nicht mehr benötigten Gletscher-Utensilien (Gurt, Seil etc.) in einem Paket nach Hause. Wie ich letzte Woche logieren wir im Haus „Egger“, wo der Hausherr heute seinen 77. Geburtstag feiert und wir herzlich begrüßt werden.

Exakte Routenführung: Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) – Stüdlhütte (2801m) – Lucknerhaus (1918m) – Kals (1325m) – per Bus nach Lienz (673m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 2130m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 6 Std

Auf dem Ködnitzkees (ca. 3000m)

66. Tag: Dienstag, 13.7.04: Lienz (673m) – Pfitscher Joch Haus (2277m)

Es ist an der Zeit, dorthin zurück zu kehren, wo ich meine Überschreitung unterbrochen habe, nach St. Jakob in Pfitsch. Das gewohnt reichhaltige Frühstück im Magen marschieren wir zum Bahnhof. Der Bummelzug bringt uns über Innichen (1175m) und Franzensfeste (749m) nach Sterzing (948m) in Südtirol. Den weiteren Weg bis St. Jakob in Pfitsch (1449m) trampen wir, zu unserer Ankunftszeit verkehren keine Busse. Nach zehn Minuten Wartezeit liest uns ein älterer Herr auf, während der Fahrt beginnt es heftig zu regnen. Beim Anstieg zum Pfitscher Joch Haus (2277m) begleitet uns leichter Nieselregen, sich mit zunehmender Höhe in Schnee transformierend. Am Joch, auf dem österreichisch-italienischen Grenzgrat, stecken wir in dicken Wolken und sehen keine zehn Meter weit. Außer uns sind zwei weitere Gäste anwesend, zwei Schwaben, die von München (519m) aus die Alpen Richtung Süden überqueren. Auch meine Unternehmung erfährt morgen ihre Fortsetzung...

Exakte Routenführung: Lienz (673m) – per Zug nach Sterzing (943m) – per Autostop nach St. Jakob in Pfitsch (1449m) – Pfitscher Joch Haus (2277m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 825m; Abstieg: 0m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 3 Std

Pfitscher Joch Haus (2277m)

67. Tag: Mittwoch, 14.7.04: Pfitscher Joch Haus (2277m) – Geraer Hütte (2326m)

Um sechs Uhr früh gestattet uns der dichte Nebel keinen Blick auf die Schönheit der Umgebung. Nach und nach lichtet er sich ein bisschen. Eigentlich wollten wir heute den Olperer (3476m) über den Riepengrat erklimmen, doch da erkleckliche Neuschneemengen das Vorwärtskommen zu sehr verlangsamen und verdeckte Markierungen die Orientierung erschweren, disponieren wir um: Wir nehmen die Alpeiner Scharte (2959m) direkt in Angriff. Knietief einsinkend mühen wir uns voran, zu allem Überfluss bricht meinem Vater auch noch einer der beiden Teleskopstöcke.
Mein Vater an der Alpeiner Scharte (2959m)
Der Abstieg von der Scharte zur Geraer Hütte (2326m) verläuft ebenfalls durch tiefen Schnee, die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt. Der Hüttenwirt äußert sich anerkennend über unsere „alpinistische Leistung“, die Alpeiner Scharte sei vor uns in diesem Jahr erst von vier Personen begangen worden. Wir sind die ersten und einzigen Nächtigungsgäste seit drei Tagen, der Wirt spricht am Telefon von „toter Hose“, die gerade herrsche.

Exakte Routenführung: Pfitscher Joch Haus (2277m) – Alpeiner Scharte (2959m) – Geraer Hütte (2326m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 800m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

Eisformationen unterhalb der Alpeiner Scharte (2959m)

68. Tag: Donnerstag, 15.7.04: Geraer Hütte (2326m) – Gasthof Obernberger See (1593m)

Die Meteorologenzunft kündigte für heute den „schönsten Tag der Woche“ an: Morgens regnet es in Strömen. Erst kurz vor Zehn starten wir unseren Abstieg zum Gasthof Touristenrast (1345m) und timen ihn so, dass wir direkt den Bus nach Steinach am Brenner (1049m) erwischen, wohin wir notwendigerweise müssen, um einen neuen Teleskopstock zu erwerben.
Ich vor dem Gasthaus Touristenrast (1345m)
Somit schummle ich erneut ein klein bisschen und verzichte auf den eigentlich angesagten Fußmarsch, aber angesichts der widrigen Umstände (Sauwetter + kaputter Stock) erscheint mir mein Handeln vertretbar. Da wir im Gasthof am Obernberger See (1593m) nächtigen wollen, sind wir am Nachmittag erneut auf den Bus angewiesen, der uns nach Obernberg zum Gasthof Waldesruh (1439m) chauffiert. Von hier aus ist es nur mehr ein Katzensprung zum See. Das klobige Gasthaus erweckt von außen einen eher rustikalen Eindruck. Neue Pächter haben es übernommen und renovieren bei laufendem Betrieb. Einer von ihnen gesellt sich zu uns und spendiert uns mehrere Schnäpse. Die Musik im Hintergrund strotzt von sexistischen Sprüchen, wir befinden uns in einer Männerwirtschaft. Auf den Tischen liegt eine doppelseitige Aufklärung für Erwachsene: „Sprache der Männer“ und „Sprache der Frauen“. Der Wirt informiert uns, dass der Eigentümer des Gasthofes gleichzeitig Besitzer des Fußballvereins Wacker Tirol in Innsbruck sei.

Exakte Routenführung: Geraer Hütte (2326m) – Gasthof Touristenrast (1345m) – mit dem Bus zum Gasthaus Waldesruh (1439m) – Gasthof Obernberger See (1593m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 160m; Abstieg: 1000m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 3 Std

Steinach am Brenner (1049m)

69. Tag: Freitag, 16.7.04: Gasthof Obernberger See (1593m) – Italienische Tribulaunhütte (2368m)

Da uns heute eine Mammutetappe zur Bremer Hütte (2411m) ins Haus steht, bekommen wir unser luxuriöses Frühstück bereits um halb Sechs serviert. Beim Aufstieg zum Gstreinjöchl (2540m) finden wir kaum mehr Schneefelder vor, dasselbe gilt für den steilen Abstieg zur österreichischen Tribulaunhütte (2064m), die wie eine überdimensionierte Biwakschachtel in die Landschaft gepflanzt wirkt.
Blick zurück auf das Gstreinjöchl (2540m)
Sie wurde schon zweimal von einer Lawine zerstört und von den Eltern des österreichischen Weltklasseslalomfahrers Manfred Pranger bewirtschaftet wird. Nach einer kleinen Pause visieren wir die Pflerscher Scharte (2599m) an, die Schneefelder werden zahlreicher.
Pflerscher Scharte (2599m) von der österreichischen Seite
Da passiert meinem Vater ein übles Missgeschick: Auf einem steilen harten Schneefeld rutscht er aus und gleitet auf dem unten flach auslaufenden Hang ca. 100 Meter abwärts. Den Sturz bemerke ich zunächst gar nicht, da die Passage für mich nicht einsehbar ist. Nach einiger Zeit wächst mein Misstrauen, ich werde des Malheurs gewahr und eile nach unten. Er hatte riesiges Glück im Unglück: Abgesehen von einem Kratzer an der Hand fehlt ihm körperlich nichts, wenngleich er noch ziemlich unter Schock steht. Zudem verbog sich einer seiner Stöcke im 90 Grad - Winkel verbogen. Wegen des Unfalls beschließen wir, die nahegelegene italienische Tribulaunhütte (2368m) anzusteuern, wo wir die einzigen Nächtigungsgäste sind. Abends lässt ein heftiges Gewitter die Hütte erbeben. Die Wirtin klagt, dass zur Zeit nur etwa 15 Gäste pro Tag hochkommen würden, in anderen Jahren seien es doppelt so viel gewesen.

Exakte Routenführung: Gasthof Obernberger See (1593m) - Gstreinjöchl (2540m) - österreichische Tribulaunhütte (2064m) - Pflerscher Scharte (2599m) – italienische Tribulaunhütte (2368m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1600m; Abstieg: 850m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

Italienische Tribulaunhütte (2368m)

70. Tag: Samstag, 17.7.04: Italienische Tribulaunhütte (2368m) – Bremer Hütte (2411m)

Um sechs Uhr machen wir uns auf den Weg, der uns zunächst zurück zur Pflerscher Scharte (2599m) führt. Beim Abstieg über harte Schneefelder legen wir Pickel und Steigeisen an, meinem Vater stecken die gestrigen Ereignisse noch sichtlich in den Knochen, er kommt nur sehr langsam voran. Nach einiger Zeit gibt er mir zu verstehen, dass er die Tour abbrechen möchte, da ihn der Sturz zu sehr mitgenommen habe. Ich finde seinen Entschluss nachvollziehbar und kann ihn nicht mehr umstimmen. Daher ändern wir unsere Pläne: Wir queren zwar noch auf einem wilden, selten begangenen Pfad mit einigen künstlichen Tritthilfen bis unterhalb der Bremer Hütte (2411m), steigen dann aber auf dem alten, eigentlich gesperrten Zustiegsweg, eine kaputte Brücke überquerend (unser Robben über selbige ist zur Nachahmung keinesfalls zu empfehlen (!)) zur Laponesalm (1470m) ab. Dort genehmigen wir uns ein leckeres Mahl sowie einen Abschiedsschnaps. So trennen sich unsere Wege einige Tage früher als gedacht und unter unglücklichen Begleitumständen. Traurig steige zur Bremer Hütte auf, diesmal auf dem neuen Weg, der unproblematisch ist. Die bedrohlich aufziehenden Quellwolken verdichten sich nicht weiter, ich bleibe trocken.

Exakte Routenführung: Italienische Tribulaunhütte (2368m) – Pflerscher Scharte (2599m) - ca. Punkt 1950m - Punkt 2240m – Laponesalm (1470m) – Bremer Hütte (2411m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1500m; Abstieg: 1450m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 8 Std

Blick von der Pflerscher Scharte (2599m) Richtung Italien
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