4
Nov
2011

Meine Alpenüberquerung Wien - Menton

In insgesamt 151 Tagen überquerte ich vom 8. Mai bis zum 6. Oktober 2004 zu Fuß den gesamten Alpenbogen zwischen Wien und der italienisch-französischen Mittelmeerküste bei Menton.

Im November 2011 habe ich ein Buch über meine Wanderung veröffentlicht:

Cover_vorn

Cover_hinten

Es folgt ein kurzer Werbeblock:

"286.000 Höhenmeter, 2.200 Kilometer, fast 900 Stunden zu Fuß unterwegs – so lautet die Bilanz von Thomas Kunz’ fünfmonatiger Ost-West-Alpenüberquerung, die ihn von Österreichs Hauptstadt bis in die französischen Seealpen führte.
Doch es waren nicht nur bloße Zahlen: Seine strapaziöse, nicht selten von Grenzerfahrungen geprägte Bildungsreise führte ihn sowohl durch menschenleeres Gebiet als auch durch touristisch übererschlossene Bettenburgen. Er traf nicht selten skurrile, aber auch herzliche, hilfsbereite Menschen. Und selbst dort, wo er es nicht erwartet hätte, erwiesen sich die Alpen als eine Kulturlandschaft, die in jahrhundertelanger Tätigkeit von Menschenhand geformt wurde."

Die Basics zum Buch:
Taschenbuch: 340 Seiten
Verlag: epubli GmbH (25. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3844211101
ISBN-13: 978-3844211108
17,28 €

Monviso-Nordflanke (3841m)

Route:
Wien, Wienerwald, Schneeberg, Rax, Hochschwab, Gesäuse, Niedere Tauern, Hohe Tauern, Zillertaler Alpen, Stubaier Alpen, Ötztaler Alpen, Silvretta, Albula-Alpen, Platta-Gruppe, Adula-Gruppe, Tessiner Alpen, Leone-Gruppe, Walliser Alpen, Berner Alpen, Paradiso-Gruppe, Charbonnel-Gruppe, Cottische Alpen, Seealpen, Ligurische Alpen

Großglockner (3798m)

Gipfelauswahl:
Hochschwab (2277m), Hoher Sonnblick (3105m), Kleinglockner (3770m), Hochgall (3435m), Hochfeiler (3510m), Piz Linard (3411m), Piz Platta (3392m), Basodino (3272m), Wildstrubel (3243m), Grand Muveran (3051m), Punta Nera (3683m), Rocciamelone (3538m), Monviso (3841m), Cima Argentera (3297m), Punta Marguareis (2651m)


Wildstrubel-Gipfel (3243m)

Es folgt ein Kurzbericht:

Am Nachmittag des 06.10.2004 war es soweit: Nach genau 151 Tagen und mehr als 2000 km Fußmarsch erreichte ich das Mittelmeer, das Objekt der Begierde meiner vorangegangenen fünfmonatigen Tour. Ich „strandete“ im französischen Menton, direkt an der Grenze zu Italien gelegen, wo die Berge steil ins Meer abfallen. Am Abend des 08.05.2004 hatte ich am Berliner Ostbahnhof den Nachtzug nach Wien bestiegen, um von dort aus das Unternehmen zu starten.

Planung und Vorbereitung

Gegen Ende meines Studiums hatte sich in mir die fixe Idee verfestigt, vor meinem Eintritt ins Berufsleben eine fünfmonatige „Auszeit“ zu nehmen und dabei etwas zu tun, was mir Spaß macht, mich begeistern kann, und so reifte der Traum einer Ost-West-Überquerung der Alpen heran. Zur Vorbereitung recherchierte ich nach Publikationen, in denen andere BergfreundInnen von ähnlichen Abenteuern berichten. Dabei stieß ich auf zweierlei: Zum einen auf einen Artikel des Wieners Karl Lukan im Alpenvereinsjahrbuch von 1986, in dem er beschreibt, wie er zusammen mit seiner Frau Fritzi nach seiner Pensionierung am 01.05.1984 in Wien losmarschierte, um schließlich am 06.10. Nizza zu erreichen. Zum anderen auf das Projekt „TransALPedes“, bei dem sieben Wanderer im Jahre 1992 in 103 Tagen ebenfalls von Wien bis Nizza unterwegs waren. Ihr Projekt verstanden sie als politische Demonstration gegen die zunehmende Zerstörung des Alpenraumes, was zahlreiche öffentlichkeitswirksame Aktionen einschloss.

Weiterhin existiert bereits ein dichtes Netz von Fernwanderwegen, das die Alpen in alle Richtungen durchzieht (nicht zuletzt die erst kürzlich eingerichtete „Via Alpina“). Für mich war von Anfang an klar, dass ich mir selbst eine Route zusammen“zimmern“ wollte, die auch einige alpinistische „Farbtupfer“, sprich Gipfel oder weglose Passagen, beinhalten sollte. So besorgte ich mir bereits vor meinem Aufbruch das gesamte Kartenmaterial (insgesamt 45 Stück) und konstruierte mit Unterstützung vieler Gebietsführer (zu diesem Zwecke war ich auch öfters Gast in der Bibliothek der Geschäftsstelle) eine detailliert nach den einzelnen Tagen aufgeschlüsselte Route (unterwegs wurde meine genaue Planung dann öfters als „typisch deutsch“ belächelt). Dass ich je nach Verhältnissen bzw. nach Lust und Laune davon abweichen würde, war von Beginn an klar und auch so gewollt. Da die vielen Landkarten unmöglich alle von Beginn an Platz in meinem Rucksack finden konnten, verschickte ich sie meist an Hüttenwirte oder Tourismusbüros, die ich vorher kontaktiert hatte. Auch hatte ich vorher ausgekundschaftet, wo jeweils Lebensmittel käuflich zu erwerben waren, so dass ich stets in etwa kalkulieren konnte, für wie viele Tage ich mich eindecken musste.

Ausrüstung

Die Beschaffenheit meiner Ausrüstung ergab sich aus dem Charakter meiner Unternehmung: Da ich nicht schon beim ersten Schneefeld den Rückzug antreten wollte, waren Pickel und Steigeisen unverzichtbar (und letztere am Ende ziemlich stumpf, da ich sie auch im steilen, nassen Gras desöfteren benutzte). Auch hatte ich vor, ab und an mal draußen zu nächtigen, wofür ich einen warmen Daunenschlafsack mitsamt einer Isomatte benötigte. Auf einen Kocher verzichtete ich, ebenso auf ein Zelt, dafür leistete mir mein Biwaksack treue Dienste.

Insgesamt brachte mein Rucksack etwas mehr als 16 kg auf die Waage, mit Lebensmitteln und Trinkwasser oftmals weit über 20 kg.

Los geht’s...

Wie bereits erwähnt erreichte ich meinen Ausgangsort Wien am 09.05.2004 in aller Frühe. Nach einer kleinen Stadtbesichtigung bestieg ich am frühen Nachmittag die Straßenbahn, um mich von ihr bis nach Rodaun, einem Wiener Ortsteil, chauffieren zu lassen. An der Endhaltestelle begrüßte mich ein kräftiges Gewitter, so dass ich meine erste Tagesetappe im Wienerwald mit erheblicher Verspätung beginnen musste. Die ersten beiden Nächte verbrachte ich gleich im freien, kurioserweise in der Nähe von ÖAV-Hütten (am Höllenstein und am Peilstein). Da diese aber stets am Wochenanfang Ruhetage halten und über keine Winterräume verfügen, blieb mir nichts anderes übrig (alpiner gelegene Hütten kennen glücklicherweise keine Ruhetage). Bereits am fünften Tag erreichte ich am Schneeberg die 2000m-Marke. Der Berg machte seinem Namen alle Ehre, und so zog die erste (von unzähligen) Kaltfront über mich hinweg. Schon bald mutierte dieser Begriff für mich zu einem absoluten Unwort...

Wetter

So sehr ich den Jahrhundertsommer 2003 genoss, so sehr befürchtete ich für das darauffolgende Jahr eine deutliche Verschlechterung, und leider kam es exakt so wie vermutet: Der Winter 2003/04 war in den Alpen sehr schneereich ausgefallen, und zudem erwiesen sich Mai und Juni als überdurchschnittlich kalt: All dies hatte zur Folge, dass ich in den ersten Wochen meiner Unternehmung (etwa in den Niederen und den Hohen Tauern) oftmals durch tiefen Schnee zu waten hatte (und neben mir noch Skitourengänger unterwegs waren, mich oft mit bissigen Bemerkungen begrüßend) und so auf viele vorgesehene Gipfel verzichten musste. Oftmals atmete ich erleichtert auf, wenn sich die niedrigsten Passübergänge überhaupt als einigermaßen begehbar erwiesen. Erst ab der zweiten Julihälfte, als ich den Brenner schon hinter mir gelassen hatte, schmolzen die Schneemassen rasch dahin.

Das schlechte Wetter zu Beginn führte dazu, dass viele Hütten erst relativ spät öffneten und ich viele Nächte in Winterräumen zubrachte. Dies kann sehr angenehm sein, wenn dieselben über einen Ofen verfügen, der den meist feuchten und kalten Räumen Wärme spendet. Leider ist dies oftmals nicht der Fall (ich erinnere mich an eher unangenehme Begebenheiten etwa im Winterraum der Südwiener Hütte in den Niederen Tauern, wo vom Ofen nur mehr das Ofenrohr übrig war und ich vom Regen durchnässt ankam). Und wenn die Hütten trotz der Witterung schon geöffnet hatten, war ich meist der einzige Gast, was Vor- und Nachteile hatte: Einerseits gab es nie Platzprobleme in den Schlafräumen, und es entwickelten sich desöfteren angenehme Gespräche mit den Hüttenwirten. Andererseits klagten sie mir oft ihr Leid über die ausbleibende Kundschaft, so dass ich als spärlicher Konsument (Halbpension war bei meinem Budget einfach nicht machbar) schon fast ein schlechtes Gewissen bekam, wenn ich zum x-ten Male ein Bergsteigeressen orderte. Immerhin erfuhr ich, was das Wetter anbelangt, im September, als ich die Paradiso-Gruppe und die Cottischen Alpen durchstreifte, eine Entschädigung für die anfänglichen Unbilden. Die letzten vier Wochen waren geprägt durch relativ stabiles Hochdruckwetter, auf die Sonne war täglich aufs neue Verlass, und in den Ligurischen Alpen hatte ich gar ernsthafte Probleme mit der Trinkwasserversorgung. Auch von heftigen Gewittern blieb ich glücklicherweise verschont, was aber eher daran lag, dass ich meist versuchte, bereits am frühen Nachmittag am Zielpunkt der Etappe zu sein, und dementsprechend schon spätestens um 6 Uhr früh aufbrach.

Den ersten 3000er erklomm ich am 24. Juni, als ich, von der Rojacherhütte kommend, dem Hohen Sonnblick die Ehre erwies. Das Vergnügen wurde leider durch die vorhandenen Schneemassen etwas getrübt, die mich mehr als knietief einsinken und nur im Schneckentempo vorwärts kommen ließen.

Gipfel

Zwar konzipierte ich meine Unternehmung in erster Linie als Überschreitung, trotzdem wollte ich auf so manchen Gipfel nicht verzichten: Da ich die meiste Zeit (ich wurde nur insgesamt 30 Tage, also ein Fünftel meines Weges, von meinem Vater und einem Freund begleitet) alleine unterwegs war, und ich mich nicht unkalkulierbaren Risiken und Gefahren aussetzen wollte, blieben die größten Gletscher der Alpen und auch das „Reich der 4000er“ diesmal ein Tabu für mich. Zwar betrat ich desöfteren Gletscherzonen, aber dies nur, wenn mir vorher von den Hüttenwirten zugesichert wurde, dass die Spaltengefahr gegen null tendiere bzw. wenn die Gletscher ausgeapert waren. Was den Großglockner anbelangt, so hatte mein Vater extra dafür Gletscherausrüstung mitgebracht. Leider erwischten wir äußerst ungünstige Bedingungen: Kurz vorher hatte es ergiebig geschneit, und die Nullgradgrenze war auf 2500m gesunken, d.h. wir hatten mit kräftigen Minustemperaturen zu kämpfen. Zudem minderten Schneeschauer das Vergnügen, und so verzichteten wir auf die letzten paar Meter von der Glocknerscharte bis zum Gipfel. Von der vielzitierten „Autobahn“, die auf den Gipfel hochführen soll, blieben wir verschont, und waren vielmehr die einzigen Gäste auf der Erzherzog-Johann-Hütte. Größtenteils dem Alpenhauptkamm folgend überquerte ich die österreichisch-schweizerische Grenze am 23. Juli bei Nauders/ Martinsbruck. Den körperlich anstrengendsten Tag insgesamt bescherte mir gleich anschließend die Überschreitung des höchsten Gipfels der Silvretta, des Piz Linard (3411m), die ich von der Chamanna Marangun (2023m) aus über den brüchigen Nordostgrat unternahm. Wegen der unpräzisen Angabe im Führer (für den Punkt der Gratgewinnung wurde keine Höhenmeterzahl angegeben) verfehlte ich die Idealroute, kam insgesamt auf mehr als 12 Stunden Gehzeit und erreichte schließlich vollkommen ausgepowert die Linardhütte (2327m). Wegen einer physischen Schwäche musste ich leider auf den einzig vorgesehenen 4000er, den Gran Paradiso, verzichten, und so bildete der Gipfel des in den Cottischen Alpen gelegenen Monviso (3841m), den ich Mitte September passierte, den höchsten Punkt meiner Expedition. Faszinierend hierbei fand ich, dass ich, von einigen Kletterpassagen und einem einzigen zu querenden Firnfeld abgesehen, quasi einfach so „hochspazieren“ konnte, ohne Pickel, ohne Steigeisen, und das auf einen Gipfel, der alle österreichischen überragt.

Übernachtungsorte

Insgesamt sind die Alpen mit einer hervorragenden Infrastruktur, was Hütten und ähnliche Beherbergungsmöglichkeiten anbelangt, ausgestattet, die ich selbstverständlich in Anspruch nahm (sofern sie sich finanziell in einem gewissen Rahmen bewegten, was Hotels und ähnliches von vornherein ausschloss). Da ich meine Route aber nicht von solchen Eventualitäten abhängig machen wollte, durchstreifte ich desöfteren Gebiete, wo ich übernachtungstechnisch improvisieren musste (was oftmals durch viele leerstehende Gebäude erleichtert wurde). Zudem verbrachte ich bei stabilem Hochdruckwetter desöfteren die Nacht im freien. Ferner erinnere ich mich lebhaft u.a.

- an die Kapelle oberhalb von Sand in Taufers, die mir am Tage des EM-Endspiels Unterschlupf gewährte,

- an die überdachten Holzscheite neben einem Almgebäude, die mir während einer Schlechtwetternacht am Fuße des Muttlers den Rücken massierten,

- an den etwas engen Felsvorsprung, der mich nahe Dorbagnon in den Berner Alpen beim schlimmsten Unwetter des gesamten Sommers beinahe 24 Stunden beherbergte.

Menschen

Zwar verbrachte ich einerseits nicht wenige Tage und Nächte in relativer bzw. völliger Einsamkeit, andererseits begegnete ich nicht selten Menschen, die sich oft sehr hilfsbereit verhielten, als sie von meiner Unternehmung erfuhren. So konnte ich z.B.in Cogne am Fuße des Gran Paradiso umsonst in einer Hotelkammer übernachten und wurde am Personaltisch köstlich bewirtet. Ebenso kulinarisch verwöhnt wurde ich von den Mitgliedern des CAI von San Remo, auf deren Hütte in den Ligurischen Alpen ich ihrem alljährlichen Fest als Gast beiwohnen durfte, wobei „Polenta e salsiccia“ in rauhen Mengen konsumiert wurde. Negative Erfahrungen sammelte ich so gut wie gar nicht, von einer unrühmlichen Ausnahme abgesehen, die mir immerhin eine unvergessliche Sternschnuppen-Nacht im freien bescherte: Der Wirt der Grialetsch-Hütte in Graubünden wies mir in äußerst unfreundlicher Art und Weise wegen Überfüllung seiner Hütte einen Schlafplatz draußen vor seiner Hütte zu (klar kann eine Hütte mal überfüllt sein, aber der Ton macht bekanntlich die Musik).

Fazit

Obwohl die vorangegangenen fünf Monate an meinem Körper nicht unbeschadet vorüber gingen (etwas mehr Pausen wären angemessen gewesen), war es eine fantastische Zeit, an die ich mich noch lange zurückerinnern werde (leider lässt sich kaum jedes Jahr eine derartige Unternehmung realisieren). Auf vielerlei Weise veranschaulicht wurde mir zudem, dass die Alpen, selbst in den höheren Lagen, keineswegs eine unberührte Naturlandschaft sind, sondern eine seit Jahrhunderten von den Menschen in vielfältigen Eingriffen geformte (und zerstörte) Kulturlandschaft. Besonders eindrucksvoll wird einem dies gegen Ende des Alpenbogens, entlang des italienisch-französischen Grenzkamms, vor Augen geführt. Das am meisten militärisch befestigte Terrain der gesamten Alpen ist geprägt von unzähligen Militärstraßen, Kasernen, Bunkern etc. aus den verschiedensten Epochen.

Kontakt zum Autor: alpenueberquerung@gmx.de

5
Dez
2006

Etappe 141-151

141. Tag: Sonntag, 26.9.04: Rifugio Remondino (2430m) – Rifugio Genova-Figari (2015m)

Die höchste Erhebung der Seealpen, die Cima dell’Argentera (3297m), wollen wir heute zusammen mit zwanzig anderen GipfelstürmerInnen bei herrlichem Wetter besteigen. Das mickrige Frühstück, bestehend aus Zwieback und Marmelade, verleiht uns nicht gerade Flügel, zu unserem Glück sind viele ItalienerInnen Frühstücksmuffel und lassen selbst davon einiges übrig. Dankbar fügen wir uns in unsere Rolle als Resteverwerter. In steilen Serpentinen erklimmen wir den Passo dei Detriti (3122m) und deponieren unsere Rucksäcke. Beim Aufstieg zur Cima Sud dell’Argentera (3297m) queren wir lange in steilem Absturzgelände, neben uns fällt eine Wand senkrecht mehr als 100 Meter tief ab.
Philip und Ich auf der Cima Argentera (3297m)
Vorhandene Schneereste machen das Vorhaben heikel, die anregende Kletterei auf den Gipfel entschädigt dafür. Zum ersten und für längere Zeit letzten Mal erblicke ich das Mittelmeer, den Endpunkt meiner Expedition, die Aussicht in alle Richtungen ist famos. Der Abstieg vom Passo dei Detriti zum Bivacco Baus (2698m) enthält einige nicht zu unterschätzende Passagen.
Philip am Bivacco Baus (2698m)
Anfangs erschweren Schneereste, dann eine seilgesicherte Passage sowie das Queren eines vereisten Wasserfalls das Fortkommen. Nach dem Bivacco ist weiterhin Vorsicht angebracht, die ganz großen Hürden müssen auf den letzten Metern vor dem Rifugio Genova-Figari (2015m) jedoch nicht mehr überwunden werden. Im Winterraum sind wir die einzigen Gäste, er ist zwar geräumig, aber heruntergekommen. Weder Gasherd noch elektrisches Licht funktionieren...

Exakte Routenführung: Rifugio Remondino (2430m) – Passo dei Detriti (3122m) – Cima Sud dell’Argentera (3297m) – Passo dei Detriti (3122m) - Bivacco Baus (2698m) – Rifugio Genova-Figari (2015m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 1250m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 5,75 Std

Rifugio Genova-Figari (2015m)

142. Tag: Montag, 27.9.04: Rifugio Genova-Figari (2015m) – Rifugio Pagari (2650m)

Zunächst folgen wir dem unschwierigen GTA über den Colle di Fenestrelle (2463m) in weiten Serpentinen zum geschlossenen Rifugio Soria Ellena (1840m). Ab hier gestaltet sich der Tag interessanter und anspruchsvoller. Bei strahlend blauem Himmel steigen wir auf einem schmalen, mit Steinmännchen markierten Pfad schuttige Serpentinen empor. Mitunter erweist sich die Orientierung als schwierig, zumal bald kein Weg mehr zu erkennen ist. Unter dem Siula-Gletscher queren wir und erreichen in forderndem Gelände den mit einem Stofffetzen-Band à la Nepal verzierten Passo dei Ghiacciai (2750m).
Philip am Passo Ghiacciai (2750m)
Bis zum mausgrauen Bivacco Moncalieri (2710m) verläuft der Abstieg in heiklem Terrain, dann setzt ein markierter Pfad ein. Nach 300 Metern mühevollen Gegenanstiegs stoßen wir auf unser heutiges Ziel, das kleine Rifugio Pagari (2650m), ganz in der Nähe des südlichsten Gletschers der Alpen. Die Hütte wirkt geöffnet, aber nur der Winterraum ist zugänglich. Nach kurzer Zeit begegnet uns des Rätsels Lösung in Form des großen, bärtigen Hüttenwirts, der fast das ganze Jahr über die Hütte bevölkert. Er heizt ein, kocht uns Pasta und erzählt von seinem Dorf im Valle Grana, das einstmals 300 BewohnerInnen gezählt habe, während heute noch 14 übrig seien, sowie von den königlichen Jagdwegen in der Umgebung, seinem Partisanengroßvater und den Gräueltaten, die die Nazis hier begingen. Zudem beschenkt er uns mit einer Packung Milchpulver sowie einem Diafilm, die Rationierung der Fotos ist somit aufgehoben. Des weiteren erfahre ich vom Organisationskomitee, dass der Termin meines Rückflugs von Nizza nach Berlin feststeht: Am 9. Oktober ist ein Platz für mich reserviert.

Exakte Routenführung: Rifugio Genova-Figari (2015m) – Colle di Fenestrelle (2463m) - Rifugio Soria Ellena (1840m) – Passo dei Ghiacciai (2750m) – Bivacco Moncalieri (2710m) – P. 2350m - Passo Sopr. Muraion (2430m) – Rifugio Pagari (2650m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1700m; Abstieg: 1050m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 7,25 Std

Ostflanke der Cima dell'Argentera (3297m)

143. Tag: Dienstag, 28.9.04: Rifugio Pagari (2650m) – Limone (1010m)

Da auch Philip einen Rückflug aus Nizza gebucht hat, und zwar leider schon für morgen, bleibt uns keine Wahl, als erneut eine anstrengende Mega-Etappe in Angriff zu nehmen. Um sieben Uhr zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite, wir steigen ein bisschen ab und queren dann mühsam und zeitintensiv oberhalb des Lago Bianco (2297m) auf großen Blöcken, von Steinböcken aufmerksam beobachtet.
Steinböcke am Colle dell'Agnel (2565m)
Jenseits des Colle dell’Agnel (2565m) , als das Gelände einfacher wird, haben wir französische Erde unter unseren Füßen. Wir befinden uns im Mercantour-Nationalpark, in der Nähe der berühmten, tausende Jahre alten Felszeichnungen am Mont Bego (2872m). Längere Zeit folgen wir nun einem Fahrweg, bis wir am Baisse de Peyrefique (2028m) in Richtung Fort de Giaure (2253m) abbiegen.
Bunker am Baisse de Peyrefique (2028m)
Das Fort ist eine von vielen Befestigungsanlagen, die den französisch-italienischen Grenzkamm säumen. Auf einem zunächst stark verbuschten und schwer zu ortenden Pfad steigen wir Richtung Limonetto (1294m) ab. Bald tauchen die ersten Skilifte dieses einst blühenden Wintersportzentrums, das seine besten Zeiten hinter sich hat, auf. Die Klimaerwärmung fordert ihren Tribut. Gegen meine Prinzipien verstoßend (Philip muss rechtzeitig zum Flugzeug!) fahren wir als einzige Fahrgäste im Linienbus nach Limone/ Piemont (1010m) und quartieren uns in einer Pension für 55 € in ein Doppelzimmer ein. Pickel und Steigeisen haben ihre Schuldigkeit getan, sie waren mir unabdingbare Begleiter und dürfen deswegen einige Tage vor mir mit Philip nach Hause zurückkehren.

Exakte Routenführung: Rifugio Pagari (2650m) – P. 2300m – Colle dell’Agnel (2565m) – Jardin Alpin (1732m) – Baisse de Peyrefique (2028m) – Fort de Giaure (2253m) – Gias Boero (1650m) – Limonetto (1294m) – Bus bis Limone (1010m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 800m; Abstieg: 2450m
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 9 Std

Fort de Giaure (2253m)

144. Tag: Mittwoch, 29.9.04: Limone (1010m)

Nach den überaus strapaziösen letzten Tagen, sie dürften in der Summe die anstrengendsten und längsten insgesamt gewesen sein, gönne ich mir einen kompletten Ruhetag und lade meine leeren Akkus wieder auf. Frühmorgens bringe ich Philip zur Tenda-Bahn, die ihn in gewagter Streckenführung durch viele Tunnels nach Nizza transportiert. Ich nehme den Zug in die entgegengesetzte Richtung nach Cuneo (534m), um in der Provinzhauptstadt urbaneres Flair zu genießen.
Cuneo (534m)
Mit seinen 50.000 EinwohnerInnen, den breiten Straßen und machtvollen Bauten, in ihrer Klobigkeit faschistische Ästhetik in Reinkultur, ist Cuneo der größte Ort, den ich seit Wien besuche. Dennoch bleibt meine Suche nach Milchpulver vergeblich. In einem Internet-Café informiere ich mich drei Stunden lang ausführlich über das Geschehen in der Welt, dann setze ich mich in den Zug zurück nach Limone (1010m). Aus der Perspektive des erhöht liegenden Bahnhofs wird man der endlosen Bettenburgen gewahr, die das Stadtbild prägen. Am Abend wage ich ein dümmliches Experiment: Ich versuche, meine feuchten Socken an heißen Glühbirnen zu trocknen, was Brandlöcher hervorruft und die Luft verpestet.

Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

Unterkunft in Limone (1010m)

145. Tag: Donnerstag, 30.9.04: Limone (1010m) – Rifugio Garelli (1970m)

Während des typisch italienischen Frühstücks (süß, klebrig und nicht sättigend) wechsle ich einige Worte mit der Herrin des Hauses, die das umliegende Skigebiet preist und die These vertritt, dass das diesjährige prachtvolle Septemberwetter keine Ausnahme, sondern die Regel darstelle. Das Brandexperiment von gestern Abend kostet mich 18 € für ein neues Paar brauchbarer Trekkingsocken. Um Neun verlasse ich die Herberge und habe bald Orientierungsprobleme, denn die in der Karte eingezeichneten Wege und Skilifte existieren z.T. nicht mehr oder befinden sich im Stadium fortgeschrittenen Verfalls, wie die Capanna Chiara (1490m), deren Erscheinen mir nach etlichen Turbulenzen die Richtigkeit meiner Routenwahl bestätigt. In ihrer Umgebung erfreuen überwucherte Liftanlagen, die niemand demontiert und noch Jahrhunderte nicht verrotten werden, das Auge.
Verfallende Skilifte neben der Capanna Chiara (1490m)
In steilem Grasgelände schlängle ich mich auf die Punta Melasso (2079m) und treffe kurze Zeit später am nicht mehr vorhandenen Rifugio del Parco (1836m) auf den GTA, dem ich zum Rifugio Garelli (1970m) in unentwegtem Auf und Ab in unschwierigem Gelände folge. Die Ligurischen Alpen, in denen ich mittlerweile angelangt bin, weisen, von einigen Ausnahmen abgesehen, weniger schroffe Formen als die Seealpen auf und zeichnen sich durch große Trockenheit aus. In den nächsten Tagen werde ich Probleme haben, mich ausreichend mit Trinkwasser zu versorgen. Die Garelli-Hütte ist nicht mehr bewirtschaftet, aber ihr Winterraum lässt an Komfort keine Wünsche offen.
Rifugio Garelli (1970m)
Er ist geräumig und verfügt über elektrisches Licht sowie funktionierende Koch- und Heizmöglichkeiten, zudem sorgen die Glasverkleidungen der Hütte bei Sonnenbestrahlung für wohlige Wärme. Als einziger Gast genieße ich die Einsamkeit der Bergwelt, in weniger als einer Woche wird diese Herrlichkeit für mich Vergangenheit sein. Zurückgelassene Essensreste verwerte ich zu einem wohlschmeckenden Abendmenü.

Exakte Routenführung: Limone (1010m) – Capanna Chiara (1490m) – Punta Melasso (2079m) – Gias dell’Ortica (1836m) – Passo del Duca (1989m) – P. 1600m - Rifugio Garelli (1970m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1600m; Abstieg: 650m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

Punta Marguareis (2651m)

146. Tag: Freitag, 1.10.04: Rifugio Garelli (1970m) – Agriturismo „La Navette“ (1450m)

Der letzte große Gipfel meiner Expedition steht heute auf dem Programm. Bei wunderschönem Wetter besteige ich die Punta Marguareis (2651m), die höchste Erhebung der Ligurischen Alpen, sie gehört sowohl zu Frankreich als auch zu Italien. Der Aufstieg aus nördlicher Richtung ist anspruchsvoll, zunächst führt der Weg in einem steilen, schuttigen Couloir nach oben, einige leichte Kletterstellen sind zu überwinden.
Ich auf der Punta Marguareis (2651m)
200 Meter unterhalb des Gipfels stößt man auf den Normalweg, der keine weiteren Schwierigkeiten beinhaltet. Über mir lacht der blaue Himmel, unter mir hat sich eine riesige Wolkendecke angestaut und verdeckt den Ozean. Lediglich die höchsten Gipfel ragen aus dem Wolkenmeer, so etwa die Cima Argentera (3297m) oder der Monviso (3841m); längere Zeit lasse ich das phantastische Panorama auf mich wirken.
Gipfelblick Punta Marguareis (2651m) Richtung Cima Argentera (3297m)
Im Abstieg durchquere ich große karstige Flächen, mit ihren zahlreichen Dolinen ein Eldorado für HöhlenforscherInnen. An der Capanna Saracco Volante (2220m) vorbei passiere ich den Passo di Mastrelle (2023m) und steige auf einem steilen und schmalen Pfad nach Carnino (1397m) ab. Den Rest des Tages wandere ich auf bzw. neben der Straße, die in Richtung Upega (1297m) beeindruckend aus dem Fels gesprengt wurde. Am Colleta Salse (1627m), wo mich dichter Nebel umhüllt, verlasse ich die Provinz Cuneo und betrete die Provinz Imperia. Im Agriturismo „Le Navette“ (1450m), das vier Schlafplätze bereithält, nächtige ich als einziger Gast. Eine ältere, beinahe zahnlose Frau bereitet mir das Abendessen, das aus Pasta, Wurst mit Zucchinigemüse und selbstgebackenem Kuchen inklusive Rotwein besteht. Ich speise mit ihr und ihrem Sohn, die Konversation gestaltet sich schwierig, sie parliert nur rudimentäres Französisch, ihr Sohn ist keiner Fremdsprache mächtig. So leistet das Fernsehprogramm einen wertvollen Beitrag zur Unterhaltung. Die Wände sind sehr dünn, ich höre das laute Schnarchen der Frau sehr gut und verstopfe mir die Ohren.

Exakte Routenführung: Rifugio Garelli (1970m) – Punta Marguareis (2651m) – Capanna Saracco Volante (2220m) – Carnino (1397m) – Upega (1297m) – Colleta Salse (1627m) -Agriturismo „La Navette“ (1450m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 1650m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

Gipfelblick Punta Marguareis (2651m)

147. Tag: Samstag, 2.10.04: Agriturismo „La Navette“ (1450m) – Rifugio Sanremo (2078m)

Die ersten eineinhalb Stunden marschiere ich unwillig auf der Straße nach Piaggia (1310m) und kaufe dort in einem kleinen Lädchen ein. Leider ist Brot, das Grundnahrungsmittel par excellence, nicht im Sortiment (!!!), was mich zwingt, meinen Weg bis Monesi di Triora (1310m) fortzusetzen. Auch dort sind nur mehr 600 Gramm Brot vorhanden, ich kaufe sie samt und sonders auf. In Piaggia könnte man den Schlüssel für das Rifugio Sanremo (2078m) ausborgen, doch mir wird gesagt, dass die Hütte heute wegen eines Festes vollbesetzt sei und ich dort nicht übernachten könne.
Piaggia (1310m)
Daher telefoniere ich mit einer Frau, die den Übernachtungsgästen des Rifugio Sanson (1710m) den Schlüssel für die auf dem Grenzkamm liegende Hütte per Auto hoch fährt, aber sie teilt mir mit einem Ausdruck des Bedauerns mit, dass sie dies nicht für eine einzige Person wie mich tun würde. Diese Informationen bringen mich nicht von meinem Vorhaben ab, zum Rifugio Sanremo (2078m) anfangs auf einem Fahrweg, dann auf Pfadspuren durch ein kleines Skigebiet aufzusteigen. Meinen Wassersack fülle ich wegen der allgemeinen Trockenheit an einem Rinnsal auf, das einem großen Wassertank entweicht. An der Hütte sind Mitglieder des CAI San Remo am Werkeln und bieten mir an, als Einzelgast die Nacht vor Ort zu verbringen und morgen einem großen Fest beizuwohnen: Einmal im Jahr lädt die Sektion San Remo des Italienischen Alpenvereins all ihre Mitglieder zum Saisonabschluss auf die Hütte, um gemeinsam Unmengen an Polenta e Salsiccia zu verzehren. Momentan sind der 78-jährige ehemalige Bäcker und rüstige Rentner Tino, lange Jahre Vorsitzender der Sektion, sowie die Hüttenwarte Ines und Rolando anwesend und lassen mich an ihrem Mittagessen teilhaben. Im Laufe des Tages treffen drei weitere Pärchen ein, um das morgige Fest vorzubereiten. Inzwischen sind dichte Wolken aufgezogen, sie verstellen den Blick aufs Meer. Ich mache mich ein bisschen nützlich und darf zusammen mit den neun ItalienerInnen zu Abend essen. Trotz der Kommunikationsschwierigkeiten wird es ein heiteres und unvergessliches Erlebnis, eine unglaubliche Völlerei. Spezialitäten und Köstlichkeiten aller Art werden konsumiert, ich muss immer noch dieses und jenes probieren und platze beinahe...

Exakte Routenführung: Agriturismo „La Navette“ (1450m) – Valcona (1235m) – Piaggia (1310m) - Monesi di Triora (1310m) – Rifugio Sanremo (2078m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 250m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 4 Std

Rifugio San Remo (2078m)

148. Tag: Sonntag, 3.10.04: Rifugio Sanremo (2078m)

Nach dem gemeinsamen Frühstück beginnen die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten. Eigentlich war mein Plan, um drei Uhr nachmittags aufzubrechen, um noch etwas vorwärts zu kommen. Doch die mir entgegengebrachte Freundlichkeit und Warmherzigkeit stimmen mich um, ich verbringe eine weitere Nacht auf der Hütte. Am Vormittag helfe ich Tino bei diversen Ausbesserungsarbeiten, gegen Mittag trudeln die ersten der annähernd hundert Gäste ein. Das Kochteam hat das Essen in riesigen Töpfen zubereitet und verteilt es portionsweise. Der Vorsitzende der Sektion spricht deutsch, seine Frau stammt aus Rosenheim. Mittlerweile hat das Gerücht die Runde gemacht, dass ich schon seit geraumer Zeit unterwegs sei, und verschiedenste Leute sprechen mich an. Als langsam Ruhe einkehrt, helfe ich bei den Aufräumarbeiten und übernachte als Einziger mit den beiden Hüttenwarten Ines und Rolando und ihrem Hund auf der Hütte. Obwohl wir sprachlich nicht auf einer Wellenlänge liegen, können wir uns einigermaßen verständigen. Beide sind schon in Rente, Rolando durchlief die unterschiedlichsten Jobs, er war Gürtelmacher, Automechaniker, Kaffeemaschinentechniker sowie Matrose beim Militär. So hat er sich großes handwerkliches Geschick angeeignet und ist für die Aufgaben als Hüttenwart prädestiniert. Beide schimpfen über Berlusconi, wie ich überhaupt sehr viele ItalienerInnen getroffen habe, die abfällig von ihm reden. Mir ist nie jemand begegnet, der oder die lobende Worte geäußert hätte. Scheinbar sind sie einer gigantischen Wahlfälschung aufgesessen... Da die Hütte auf dem Kamm an exponierter Stelle liegt und die Gegend sehr arm an Niederschlägen ist, leidet sie an massiven Wasserproblemen. Es gibt zwar Tanks, die das Regenwasser auffangen, sie reichen aber nicht aus. Heute mussten die Toiletten deswegen geschlossen werden, und es waren annähernd 100 Personen hier, die alle irgendwie ihre Notdurft zu verrichten hatten...

Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

Polenta e Salsiccia im Rifugio San Remo (2078m)

149. Tag: Montag, 4.10.04: Rifugio Sanremo (2078m) – Rifugio Muratone (1174m)

Um halb Acht verlasse ich zusammen mit Ines und Rolando die Hütte. An ihrem Auto, in der Nähe der Redentore-Statue (2164m), verabschieden wir uns voneinander.
Il Redentore (2164m)
Im Sauseschritt erklimme ich den Monte Saccarello (2200m) und folge den ganzen Tag über alten Militärstraßen und -wegen, angelegt entlang des französisch-italienischen Grenzgrates. Unterwegs geleitet mich ein steiler, seilgesicherter Pfad auf den Monte Toraggio (1973m). Kurze Zeit später erschrickt mich ein Jäger mit seinem großen Schießgewehr zu Tode, indem er direkt vor mir aus dem Gebüsch gekrochen kommt. Als ich am Rifugio Muratone (1174m), das in einer ehemaligen Kaserne auf der italienischen Seite des Grates erbaut wurde, ankomme, weiß der Wirt bereits Bescheid, der Vorsitzende der Sektion San Remo hat mich verabredungsgemäß angemeldet.
Rifugio Muratone (1174m)
Als einziger Gast genieße ich eine ausgiebige Dusche sowie das leckere, üppige Abendessen. Besonders kommunikativ verläuft der restliche Abend nicht, meine Italienischkenntnisse sind einfach zu limitiert dafür...

Exakte Routenführung: Rifugio Sanremo (2078m) – Monte Saccarello (2200m) – Passo di Collardente (1600m) – Porta Bertrand (1961m) – Gola dell’Incisa (1685m) – Monte Toraggio (1973m) – Colle del Corvo (1404m) - Rifugio Muratone (1174m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 1750m
Distanz: 22 km
Reale Gehzeit: 7 Std

Monte Saccarello (2200m)

150. Tag: Dienstag, 5.10.04: Rifugio Muratone (1174m) – Sospel (348m)

Am vorletzten Tag meiner Unternehmung habe ich mir ein anstrengendes Pensum aufgenötigt. Es beginnt mit dem Abstieg ins französische Saorge (520m), auf einem hübschen schmalen Pfad neben einer tiefen Schlucht verlaufend. Den Ort passiere ich hundert Meter unterhalb und gelange zum markierten Sentier Valléen („Talweg“), dem ich bis Breil-Sur-Roya (300m) folge.
Gedenktafel in Breil-Sur-Roya (300m)
Nun verläuft dieser Weg mitnichten unten im ebenen Talgrund, wie zu vermuten wäre, sondern quert im Hang, was permanentes Auf- und Absteigen einiger hundert Höhenmeter zur Folge hat und mich wilde Flüche ausstoßen lässt. Nach einiger Zeit habe ich genug davon und nehme eine Abkürzung. Das ansehnliche Städtchen Breil-Sur-Roya liegt mittags im Tiefschlaf, ich halte mich nicht lange auf und erklimme auf dem GR 52a den Col de Brouis (879m).
Breil-Sur-Roya (300m)
Aus diversen Pfaden wähle ich den kürzestmöglichen Weg nach Sospel (348m). Kurz vor dem Ort werde ich von drei großen, gefährlichen Hunden attackiert, scheinbar passt es ihnen nicht, dass ich schneller als Frauchen unterwegs bin. Sie befand es nicht für nötig, ihre süßen Kleinen anzuleinen, während mir das Herz in die Hose rutscht. Hunde diesen Ausmaßes können Menschen erhebliche Verletzungen zufügen, und wenn sie erst im Dreierpack auftreten... Durch heftige Schreie und aggressives Gebaren gelingt es mir, sie auf Distanz zu halten; meine Wut angesichts derartige Unverschämtheiten bekommt die Besitzerin zu spüren. Sospel selbst ist eine hübsche alte Stadt, das Office de Tourisme siedelt auf einer Brücke über dem breiten Fluss. Da es nur zwei Übernachtungsmöglichkeiten meiner Kategorie gibt und eine davon vier Kilometer entfernt ist, muss ich mich der Halsabschneiderei von 40 € pro Halbpension in einem schmutzigen, an ein Hotel angegliederten Schlafsaal bei mickrigem Essen beugen. Wenigstens bin ich der einzige Gast und kann mich entsprechend ausbreiten...

Exakte Routenführung: Rifugio Muratone (1174m) – Saorge (520m) – Breil-Sur-Roya (300m) – Col de Brouis (879m) – Sospel (348m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 950m; Abstieg: 1750m
Distanz: 28 km
Reale Gehzeit: 8,75 Std

Sospel (348m)

151. Tag: Mittwoch, 6.10.04: Sospel (348m) – Menton (0m)

Da ich um halb Sechs aufstehe, wurde mir das Frühstück am gestrigen Abend bereitgestellt. Ich werde mit einem Brioche und einem Croissant abgespeist, gut und gerne könnte ich das zigfache konsumieren. Kurz nach Sieben bemerke ich das Unfassbare: Leichtes Nieseln hat eingesetzt. Sollten sich ausgerechnet heute, an meinem letzten Tag, die Schleusen öffnen, sollte der Himmel in Trauer ausbrechen, da ich zukünftig nicht mehr tagaus tagein seinen Launen ausgesetzt sein werde? Bald beruhigt er sich, die Sonne kann ihr Tagwerk verrichten und ich in Ruhe dem GR 52 folgen, der mich in wenigen Stunden ans Mittelmeer, das Ziel meiner Träume, führen wird. Vorher sind die letzten Pässe zu erklimmen, ich überwinde sie teilnahmslos, in mir schweifen die Gedanken ab und lassen die vergangenen Monate Revue passieren.
Erster Blick auf das diesige Meer (0m)
Aufgrund der Wolken und der diesigen Luft erblicke ich das Meer erst kurz vor dem erhöht über der Stadt thronenden Villenviertel von Menton. Am Yachthafen pausiere ich lange und koste meine Ankunft am Ziel fünfmonatiger selbstgewählter Strapazen in vollen Zügen aus.
Mein Hotelzimmer in Menton (0m)
Entlang des Meeres schlendere ich durch die pulsierende Stadt mit ihren 50.000 EinwohnerInnen und gönne mir für die letzten drei Nächte vor meinem Rückflug ein Zimmer im direkt am Bahnhof gelegenen Hôtel de Belgique für 35 € pro Nacht ohne Frühstück. WC und Dusche befinden sich im Flur, mein Gemach verfügt über Balkon und Fernseher.

Exakte Routenführung: Sospel (348m) – Col Razet (1027m) – Colle Basse (1107m) – 850m – Cima Longoira (1148m) – Passo del Porco (845m) - Menton (0m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1050m; Abstieg: 1400m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

Am Hafen von Monte Carlo (0m)

Fazit:
Aufstieg insgesamt: 143315 m
Abstieg insgesamt: 143575 m
Höhenmeter insgesamt: 286890
Distanz insgesamt: 2244,50 km
Stunden insgesamt: 890,75

Am Strand in Nizza (0m)

Rückflug von Nizza nach Berlin

20
Nov
2006

Die Etappen im Überblick

Wegverlauf meiner Überquerung

1. Tag: Sonntag, 9.5.04: Wien (260m) – Unterstand in der Nähe des Höllensteinhauses (550m)
Exakte Routenführung: Wien-Rodaun Straßenbahnendhaltestelle (260m) – Höllenstein (645 m) – Unterstand (550m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 450m; Abstieg: 150m
Distanz: 10 km
Reale Gehzeit: 2,5 Std;

2. Tag: Montag, 10.5.04: Unterstand in der Nähe des Höllensteinhauses (550m) – draußen neben Peilsteinhütte (620m)
Exakte Routenführung: Unterstand in der Nähe des Höllensteinhauses (550m) – Sittendorf (370m) – Heiligenkreuz (312m) – Maria Raisenmarkt (371m) – Peilstein (716m) – Peilsteinhütte (620m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 665m; Abstieg: 600m
Distanz: 21 km
Reale Gehzeit: 6 Std

3. Tag: Dienstag, 11.5.04: draußen neben Peilsteinhütte (620m) – Enzianhütte/Kieneck (1107m)
Exakte Routenführung: Peilsteinhütte (620m) – Altenmarkt/ Triesting (410m) – Hocheck (1037m) – Enzianhütte/Kieneck (1107m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 985m; Abstieg: 585m
Distanz: 25 km
Reale Gehzeit: 7 Std

4. Tag: Mittwoch, 12.5.04: Enzianhütte/Kieneck (1107m) – Öhler-Schutzhaus (1028m)
Exakte Routenführung: Enzianhütte/Kieneck (1107m) – Unterberg-Schutzhaus (1170m) – Gutenstein (481m) – Öhler-Schutzhaus (1028m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m; Abstieg: 1000m;
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

5. Tag: Donnerstag, 13.5.04: Öhler-Schutzhaus (1028m) – Fischerhütte (2049m)
Exakte Routenführung: Öhler-Schutzhaus (1028m) – Puchberg (585m) – Fischerhütte (2049m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1500m; Abstieg: 450m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 5,25 Std

6. Tag: Freitag, 14.5.04: Fischerhütte (2049m) – Otto-Schutzhaus (1644m)
Exakte Routenführung: Fischerhütte (2049m) – Weichtalhaus (563m) – Geißlochsteig - Otto-Schutzhaus (1642m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 1550m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 6 Std

7. Tag: Samstag, 15.5.04: Otto-Schutzhaus (1644m) – Schneealpenhaus (1782m)
Exakte Routenführung: Otto-Schutzhaus (1644m) – Heukuppe (2007m) – Nasskamm (bis 1210m) – Schneealpenhaus (1784m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1100m; Abstieg: 960m
Distanz: 26 km
Reale Gehzeit: 6,75 Std

8. Tag: Sonntag, 16.5.04: Schneealpenhaus (1782m) – Mürzsteg (782m)
Exakte Routenführung: Schneealpenhaus (1782m) – Neuberg (730m) – Mürzsteg (782m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 152m; Abstieg: 1152m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 7,25 Std

9. Tag: Montag, 17.5.04: Mürzsteg (782m) – Seewiesen (968m)
Exakte Routenführung: Mürzsteg (782m) – Niederalpl (1221m) – Wegscheid (818m) – Seebergsattel (1246m) – Seewiesen (974m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m; Abstieg: 700m
Distanz: 26 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

10. Tag: Dienstag, 18.5.04: Seewiesen (974m) – Voisthaler Hütte (1654m)
Exakte Routenführung: Seewiesen (974m) – Voisthaler Hütte (1654m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 700m; Abstieg: 0m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 2 Std

11. Tag: Mittwoch, 19.5.04: Voisthaler Hütte (1654m) – Sonnschienhütte (1526m)
Exakte Routenführung: Voisthaler Hütte (1654m) – Hochschwab (2277m) – Fleischerbiwak (2153m) - Häuslalm (1526m) - Sonnschienhütte (1526m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 675m; Abstieg: 775m
Distanz: 17 km
Reale Gehzeit: 6 Std

12. Tag: Donnerstag, 20.5.04: Sonnschienhütte (1526m) – Eisenerz (736m)
Exakte Routenführung: Sonnschienhütte (1526m) – Kulmalm (1424m) – Neuwaldeggsattel (1575m) – Straßenkehre (932m) – mit Bus bis Eisenerz (736m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 210m; Abstieg: 800m (Rest per Bus)
Distanz: 14 km (Rest per Bus)
Reale Gehzeit: 4 Std

13. Tag: Freitag, 21.5.04: Eisenerz (736m)
Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

14. Tag: Samstag, 22.5.04: Eisenerz (736m) – Radmer/Stube (729m)
Exakte Routenführung: Eisenerz (736m) – Radmerhals (1305m) – Radmer/Stube (729m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 600m; Abstieg: 600m
Distanz: 19 km
Reale Gehzeit: 5 Std

15. Tag: Sonntag, 23.5.04: Radmer/Stube (729m)
Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

16. Tag: Montag, 24.5.04: Radmer/Stube (729m) – Johnsbach (760m)
Exakte Routenführung: Radmer/Stube (729m) – Neuburgsattel (1439m) – Johnsbach (760m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 700m; Abstieg: 700m
Distanz: 17 km
Reale Gehzeit: 5 Std

17. Tag: Dienstag, 25.5.04: Johnsbach (760m) – Mödlinger Hütte (1532m)
Exakte Routenführung: Johnsbach (760m) – Mödlinger Hütte (1532m) – Punkt 1950m – Mödlinger Hütte (1532m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1200m; Abstieg: 430m
Distanz: 11 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

18. Tag: Mittwoch, 26.5.04: Mödlinger Hütte (1532m) – Treglwang (745m)
Exakte Routenführung: Mödlinger Hütte (1532m) – Spielkogel (1731m) – P. 1550m – Blaseneck (1969m) – P. 1800m – Leobner (2036m) – Treglwang (745m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 800m; Abstieg: 1600m
Distanz: 22 km
Reale Gehzeit: 8,5 Std

19. Tag: Donnerstag, 27.5.04: Treglwang (745m) – Hochreichhart-Schutzhaus (1483m)
Exakte Routenführung: Treglwang (745m) – mit Zug bis Mautern (712m) – mit Auto bis Liesingau (718m) – Hochreichhart-Schutzhaus (1483m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 780m; Abstieg: 0m
Distanz: 8 km
Reale Gehzeit: 3 Std

20. Tag: Freitag, 28.5.04: Hochreichhart-Schutzhaus (1483m) – Gasthof Beisteiner (1220m)
Exakte Routenführung: Hochreichhart-Schutzhaus (1483m) – Stubentörl (1863m) – Gasthof Beisteiner (1220m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 450m; Abstieg: 700m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 4 Std

21. Tag: Samstag, 29.5.04: Gasthof Beisteiner (1220m) – Edelrautehütte (1706m)
Exakte Routenführung: Gasthof Beisteiner (1220m) – Bärensulsattel (1794m) – Wirtshaus Brodjäger (1026m) – Hohentauern (1274m) – Edelrautehütte (1704m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1300m; Abstieg: 800m
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 7 Std

22. Tag: Sonntag, 30.5.04: Edelrautehütte (1706m) - Neualm (1474m)
Exakte Routenführung: Edelrautehütte (1706m) – Kleiner Bösenstein (2395m) – Perwurzpolster (1814m) – Zinkenkogel (2233m) – Neualm (1474m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 1370m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

23. Tag: Montag, 31.5.04: Neualm (1474m) – Schwabergeralm (1511m)
Exakte Routenführung: Neualm (1474m) – Bretstein-Gassen (1048m) – Schwabergeralm (1511m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 500m; Abstieg: 450m
Distanz: 19 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

24. Tag: Dienstag, 1.6.04: Schwabergeralm (1511m) – Donnersbachwald (976m)
Exakte Routenführung: Schwabergeralm (1511m) – Breiteckkoppe-S-O (2100m) – Donnersbachwald (976m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 700m; Abstieg: 1200m
Distanz: 21 km
Reale Gehzeit: 7 Std

25. Tag: Mittwoch, 2.6.04: Donnersbachwald (976m) – Neunkirchner Hütte (1535m)
Exakte Routenführung: Donnersbachwald (976m) – Idlereckscharte (2144m) – Neunkirchner Hütte (1535m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1130m; Abstieg: 640m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 7 Std

26. Tag: Donnerstag, 3.6.04: Neunkirchner Hütte (1535m) – Erzherzog-Johann-Hütte (1490m)
Exakte Routenführung: Neunkirchner Hütte (1535m) – Haseneckscharte (2205m) – Erzherzog-Johann-Hütte (1490m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 800m; Abstieg: 850m
Distanz: 9 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

27. Tag: Freitag, 4.6.04: Erzherzog-Johann-Hütte (1490m) – Gasthof am Günsterwasserfall (1059m)
Exakte Routenführung: Erzherzog-Johann-Hütte (1490m) – Sölkpass (1788m) – Gasthof Kreutzerhütte (1376m) – Aufstieg Toreben P. 2150m – Gasthof Kreutzerhütte (1376m) – Gingl 1068m – Loipl 1240m - Gasthof am Günsterwasserfall (1059m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1300m; Abstieg: 1750m
Distanz: 27 km
Reale Gehzeit: 9 Std

28. Tag, Samstag, 5.6.04: Gasthof am Günsterwasserfall (1059m) – Grazer Hütte (1896m)
Exakte Routenführung: Gasthof am Günsterwasserfall (1059m) – Krakaudorf (1173m) – Grazer Hütte (1896m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 930m; Abstieg: 100m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 5 Std

29. Tag: Sonntag, 6.6.04: Grazer Hütte (1896m) – Tamsweg (1020m)
Exakte Routenführung: Grazer Hütte (1896m) – Prebersee (1514m) – Tamsweg (1020m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 900m;
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 4 Std

30. Tag: Montag, 7.6.04: Tamsweg (1020m) – Lenzenalm (1253m)
Exakte Routenführung: Tamsweg (1020m) – mit Bus bis Lessach (1198m) – Lenzenalm (1253m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 100m; Abstieg: 0m
Distanz: 5 km zu Fuss
Reale Gehzeit: 1,25 Std

31. Tag: Dienstag, 8.6.04: Lenzenalm (1253m) – Untertal (1030m)
Exakte Routenführung: Lenzenalm (1253m) – Greifenbergsattel (2440m) – Gollinghütte (1641m) – Untertal (1030m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1400m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 8 Std

32. Tag: Mittwoch, 9.6.04: Untertal (1030m) – Keinprechthütte (1872m)
Exakte Routenführung: Untertal (1030m) – Abstieg bis 870m – im Obertal bis Keinprechthütte (1872m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1000m; Abstieg: 160m
Distanz: 21 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

33. Tag: Donnerstag, 10.6.04: Keinprechthütte (1872m) – Ignaz-Mattis-Hütte (1986m)
Exakte Routenführung: Keinprechthütte (1872m) – Neualm (1650m) – Duisitzkarhütte (1648m) – P. 2050m – Ignaz Mattis–Hütte (1986m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 630m; Abstieg: 510m
Distanz: 10 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

34. Tag: Freitag, 11.6.04: Ignaz-Mattis-Hütte (1986m) – Radstadt (860m)
Exakte Routenführung: Ignaz-Mattis-Hütte (1986m) - Akarscharte (2315m) - Oberhüttensattel (1866m) - Seekarscharte (2022m) – Obertauern (1738m) – mit Bus nach Radstadt (860m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 600m; Abstieg: 850m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

35. Tag: Samstag, 12.6.04: Radstadt (860m) – Südwienerhütte (1801m)
Exakte Routenführung: Radstadt (860m) bis Obertauern (1738m) mit Bus – Südwienerhütte (1801m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 85m; Abstieg: 20m
Distanz: 8 km
Reale Gehzeit: 2,25 Std

36. Tag: Sonntag, 13.6.04: Südwienerhütte (1801m) – Franz-Fischer-Hütte (2020m)
Exakte Routenführung: Südwienerhütte (1801m) – Taferlscharte (2236m) – Punkt 1900m – Rothenwändersee (2100m) – Jakoberalm (1839m) – Essersee (2087m) – Franz-Fischer-Hütte (2020m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 680m; Abstieg: 460m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 5,25 Std

37. Tag: Montag, 14.6.04: Franz-Fischer-Hütte (2020m) – Sticklerhütte (1752m)
Exakte Routenführung: Frantz-Fischer-Hütte (2020m) – Riedingtal (1550m) – Riedingscharte (2274m) – Sticklerhütte (1752m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 750m; Abstieg: 1050m
Distanz: 11 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

38. Tag: Dienstag, 15.6.04: Sticklerhütte (1752m) – Sankt Michael (1075m)
Exakte Routenführung: Sticklerhütte (1752m) – Gasthof Arsenhütte (1341m) – Rotgüldenseehütte (1739m) – Muhr (1123m) – mit Bus nach St. Michael im Lungau (1075m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 340m; Abstieg: 980m
Distanz: 21,5 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

39. Tag: Mittwoch, 16.6.04: Sankt Michael (1075m) – Frido-Kordon-Hütte (1649m)
Exakte Routenführung: St. Michael (1075m) – Katschberghöhe (1641m) – Punkt 1050m – mit Bus nach Gmünd (741m) – Frido-Kordon-Hütte (1649m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1550m; Abstieg: 600m
Distanz: 22 km
Reale Gehzeit: 8 Std

40. Tag: Donnerstag, 17.6.04: Frido-Kordon-Hütte (1649m) – Gmünder Hütte (1185m)
Exakte Routenführung: Frido-Kordon-Hütte (1649m) – Punkt 1850m – Kramerhütte (1604m) – Faschauner Törl (1791m) – Mautstelle (911m) – Gmünder Hütte (1185m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 700m; Abstieg: 1150m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 6 Std

41. Tag: Freitag, 18.6.04: Gmünder Hütte (1185m) – Osnabrücker Hütte (2040m)
Exakte Routenführung: Gmünder Hütte (1185m) – Sporthotel Maltatal (1931m) – Osnabrücker Hütte (2040m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m; Abstieg: 50m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 5 Std

42. Tag: Samstag, 19.6.04: Osnabrücker Hütte (2040m) – Mallnitz (1190m)
Exakte Routenführung: Osnabrücker Hütte (2040m) – Großelendscharte (2675m) – P. 2467m – P. 2600m – Mallnitz (1190m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m; Abstieg: 1750m
Distanz: 21 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

43. Tag: Sonntag, 20.6.04: Mallnitz (1190m)
Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

44. Tag: Montag, 21.6.04: Mallnitz (1190m) – Hagener Hütte (2446m)
Exakte Routenführung: Mallnitz (1190m) – Jamnighütte (1748m) – Hagener Hütte (2446m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1250m; Abstieg: 0m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 4 Std

45. Tag: Dienstag, 22.6.04: Hagener Hütte (2446m) – Naturfreundehaus Neubau (2175m)
Exakte Routenführung: Hagener Hütte (2446m) – Sportgastein (1585m) – Niedersachsenhaus (2471m) – Punkt 2000m – Naturfreundehaus Neubau (2175m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1050m; Abstieg: 1300m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

46. Tag: Mittwoch, 23.6.04: Naturfreundehaus Neubau (2175m) – Zittelhaus (3105m)
Exakte Routenführung: Naturfreundehaus Neubau (2175m) – Rojacherhütte (2718m) – Zittelhaus (3105m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 940m; Abstieg: 0m
Distanz: 6 km
Reale Gehzeit: 4,75 Std

47. Tag: Donnerstag, 24.6.04: Zittelhaus (3105m) – Glorer Hütte (2651m)
Exakte Routenführung: Zittelhaus (3105m) – Heiligenblut (1288m) – Glorer Hütte (2651m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1480m; Abstieg: 1930m
Distanz: 29 km
Reale Gehzeit: 9,5 Std

48. Tag: Freitag, 25.6.04: Glorer Hütte (2651m) – Kalser Tauernhaus (1755m)
Exakte Routenführung: Glorer Hütte (2651m) – Lucknerhaus (1918m) – Kals (1325m) – Kalser Tauernhaus (1755m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 430m; Abstieg: 1150m
Distanz: 19 km
Reale Gehzeit: 4,75 Std

49. Tag: Samstag, 26.6.04: Kalser Tauernhaus (1755m) – Sudetendeutsche Hütte (2656m)
Exakte Routenführung: Kalser Tauernhaus (1755m) – P. 2826m – Sudetendeutsche Hütte (2656m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1100m; Abstieg: 205m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 4 Std

50. Tag: Sonntag, 27.6.04: Sudetendeutsche Hütte (2656m) - Venedigerhaus Innergschlöss (1691m)
Exakte Routenführung: Sudetendeutsche Hütte (2656m) – Felbertauernstraße (1267m) - Venedigerhaus Innergschlöss (1691m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 500m; Abstieg: 1500m
Distanz: 19 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

51. Tag: Montag, 28.6.04: Venedigerhaus Innergschlöss (1691m) – Badener Hütte (2608m)
Exakte Routenführung: Venedigerhaus Innergschlöss (1691m) – Löbbentörl (2770m) – Badener Hütte (2608m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1185m; Abstieg: 300m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 6 Std

52. Tag: Dienstag, 29.6.04: Badener Hütte (2608m) – Bonn-Matreier Hütte (2745m)
Exakte Routenführung: Badener Hütte (2608m) – P. 2220m - Galtenscharte (2882m) – Kälberscharte (2791m) – Bonn-Matreier Hütte (2745m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 890m; Abstieg: 750m
Distanz: 10 km
Reale Gehzeit: 7 Std

53. Tag: Mittwoch, 30.6.04: Bonn-Matreier Hütte (2745m) – Lasnitzenalm (1890m)
Exakte Routenführung: Bonn-Matreier Hütte (2745m) – Prägraten (1310m) – Lasnitzenalm (1890m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 650m; Abstieg: 1500m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 5,25 Std

54. Tag: Donnerstag, 1.7.04: Lasnitzenalm (1890m) – Reichenberger Hütte (2586m)
Exakte Routenführung: Lasnitzenalm (1890m) – Michltalscharte (2652m) – Punkt 2550m – Rote Lenke (2794m) – Reichenberger Hütte (2586m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1050m; Abstieg: 350m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 4 Std

55. Tag: Freitag, 2.7.04: Reichenberger Hütte (2586m) – Hochgallhütte (2276m)
Exakte Routenführung: Reichenberger Hütte (2586m) – Schwarzes Thörl (2956m) – Jagdhausalm (2000m) – Klammljoch (2294m) – Punkt 2250m – Scharte (2880m) – Hochgallhütte (2276m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1500m; Abstieg: 1800m
Distanz: 27 km
Reale Gehzeit: 12 Std

56. Tag: Samstag, 3.7.04: Hochgallhütte (2276m) – Hochgall (3435m) – Hochgallhütte (2276m)
Exakte Routenführung: Hochgallhütte (2276m) – Hochgall (3435m) – Hochgallhütte (2276m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1180m; Abstieg: 1180m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 8,5 Std

57. Tag: Sonntag, 4.7.04: Hochgallhütte (2276m) – Sand in Taufers (865m)
Exakte Routenführung: Hochgallhütte (2276m) – Rein in Taufers (1542) – Sand in Taufers (865m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 50m; Abstieg: 1450m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 4 Std

58. Tag: Montag, 5.7.04: Sand in Taufers (865m) – Neveserjochhütte (2420m)
Exakte Routenführung: Sand in Taufers (865m) – Luttach (950m) – Gögealm (2027m) – Neveserjochhütte (2420m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1600m; Abstieg: 0m
Distanz: 19 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

59. Tag: Dienstag, 6.7.04: Neveserjochhütte (2407m) – Hochfeilerhütte (2710m)
Exakte Routenführung: Neveserjochhütte (2407m) – P. 2580m – P. 2480m – Edelrauthütte (2545m) – Untere Weißzintscharte (2928m) – Hochfeilerhütte (2710m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 800m; Abstieg: 500m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

60. Tag: Mittwoch, 7.7.04: Hochfeilerhütte (2710m) – Lienz (673m)
Exakte Routenführung: Hochfeilerhütte (2710m) – Hochfeiler (3510m) – Pfitscher-Joch-Straße P. 1700m – mit Auto bis Sterzing (948m) – mit Bahn bis Lienz (673m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 1850m
Distanz: 11 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

61. Tag: Donnerstag, 8.7.04: Lienz (673m)
Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

62. Tag: Freitag, 9.7.04: Lienz (673m) – Stüdlhütte (2801m)
Exakte Routenführung: Lienz (673m) – mit dem Linienbus bis Kals (1325m) – mit dem Omnibus bis zum Lucknerhaus (1918m) – Stüdlhütte (2801m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 885m; Abstieg: 0m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 3 Std

63. Tag: Samstag, 10.7.04: Stüdlhütte (2801m) – Salmhütte (2638m) – Glorer Hütte (2642m) – Stüdlhütte (2801m)
Exakte Routenführung: Stüdlhütte (2801m) – P. 2600m – Pfortscharte (2828m) – Salmhütte (2638m) – P. 2500m – Glorer Hütte (2642m) - Lucknerhaus (1918m) – Stüdlhütte (2801m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1320m; Abstieg: 1320m
Distanz: 22 km
Reale Gehzeit: 7 Std

64. Tag: Sonntag, 11.7.04: Stüdlhütte (2801m) – Erzherzog-Johann-Hütte (3454m)
Exakte Routenführung: Stüdlhütte (2801m) – Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) – Glocknerscharte (3766m) - Erzherzog-Johann-Hütte (3454m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1030m; Abstieg: 350m
Distanz: 5 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

65. Tag: Montag, 12.7.04: Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) – Lienz (673m)
Exakte Routenführung: Erzherzog-Johann-Hütte (3454m) – Stüdlhütte (2801m) – Lucknerhaus (1918m) – Kals (1325m) – mit Bus nach Lienz (673m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 2130m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 6 Std

66. Tag: Dienstag, 13.7.04: Lienz (673m) – Pfitscher Joch Haus (2277m)
Exakte Routenführung: Lienz (673m) – mit dem Zug nach Sterzing (943m) – mit Autostop nach St. Jakob in Pfitsch (1449m) – Pfitscher Joch Haus (2277m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 825m; Abstieg: 0m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 3 Std

67. Tag: Mittwoch, 14.7.04: Pfitscher Joch Haus (2277m) – Geraer Hütte (2326m)
Exakte Routenführung: Pfitscher Joch Haus (2277m) – Alpeiner Scharte (2959m) – Geraer Hütte (2326m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 800m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

68. Tag: Donnerstag, 15.7.04: Geraer Hütte (2326m) – Gasthof Obernberger See (1593m)
Exakte Routenführung: Geraer Hütte (2326m) – Gasthof Touristenrast (1345m) – mit dem Bus bis zum Gasthaus Waldesruh (1439m) – Gasthof Obernberger See (1593m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 160m; Abstieg: 1000m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 3 Std

69. Tag: Freitag, 16.7.04: Gasthof Obernberger See (1593m) – Italienische Tribulaunhütte (2368m)
Exakte Routenführung: Gasthof Obernberger See (1593m) - Gstreinjöchl (2540m) - österreichische Tribulaunhütte (2064m) - Pflerscher Scharte (2599m) – italienische Tribulaunhütte (2368m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1600m; Abstieg: 850m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

70. Tag: Samstag, 17.7.04: Italienische Tribulaunhütte (2368m) – Bremer Hütte (2411m)
Exakte Routenführung: italienische Tribulaunhütte (2368m) – Pflerscher Scharte (2599m) - ca. Punkt 1950m - Punkt 2240m – Laponesalm (1470m) – Bremer Hütte (2411m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1500m; Abstieg: 1450m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 8 Std

71. Tag: Sonntag, 18.7.04: Bremer Hütte (2411m) – Sulzenauhütte (2191m)
Exakte Routenführung: Bremer Hütte (2411m) – Simmingjöchl (2754m) – Nürnberger Hütte (2278m) – Niederl (2680m) – Sulzenauhütte (2191m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 700m; Abstieg: 920m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

72. Tag: Montag, 19.7.04: Sulzenauhütte (2191m) – Hildesheimer Hütte (2899m)
Exakte Routenführung: Sulzenauhütte (2191m) – Belljoch (2672m) – Dresdner Hütte (2308m) – Eisjoch (3133m) – Hildesheimer Hütte (2899m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1300m; Abstieg: 600m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

73. Tag: Dienstag, 20.7.04: Hildesheimer Hütte (2899m) – Braunschweiger Hütte (2759m)
Exakte Routenführung: Hildesheimer Hütte (2899m) - Sölden (1368m) – Pitztaler Jöchl (2996m) - Braunschweiger Hütte (2759m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1640m; Abstieg: 1780m
Distanz: 28 km
Reale Gehzeit: 9,5 Std

74. Tag: Mittwoch, 21.7.04: Braunschweiger Hütte (2759m) – Taschachhaus (2432m)
Exakte Routenführung: Braunschweiger Hütte (2759m) – Mittelberg (1736m) – Taschachhaus (2432m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 750m; Abstieg: 1075m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

75. Tag: Donnerstag, 22.7.04: Taschachhaus (2432m) – Hohenzollernhaus (2120m)
Exakte Routenführung: Taschachhaus (2432m) – Ölgrubenjoch (3013m) - Gepatschhaus (1925m) – Rotschragenjoch (2965m) – Hohenzollernhaus (2120m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1600m; Abstieg: 1950m
Distanz: 27 km
Reale Gehzeit: 9,5 Std

76. Tag: Freitag, 23.7.04: Hohenzollernhaus (2120m) – Plajazan (1866m)
Exakte Routenführung: Hohenzollernhaus (2120m) – Tscheyjoch (2600m) – Nauderer Skihütte (1913m) – Nauders (1394m) – Grenzübergang Martinsbruck (1035m) – Tschlin (1559m) – Plajazan (1866m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1440m; Abstieg: 1690m
Distanz: 25 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

77. Tag: Samstag, 24.7.04: Plajazan (1866m) – Hof Zuort (1711m)
Exakte Routenführung: Plajazan (1866m) – Aufstieg Muttler P. 2800m – Vna (1602m) – Gasthof Zuort (1711m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1350m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 8 Std

78. Tag: Sonntag, 25.7.04: Hof Zuort (1711m) – Chamanna Cler (2476m)
Exakte Routenführung: Hof Zuort (1711m) – Fuorcla Champatsch (2730m) – Alp Laret (2202m) – Tasna-Tal (1800m) – Chamanna Cler (2476m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1750m; Abstieg: 1000m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 8 Std

79. Tag: Montag, 26.7.04: Chamanna Cler (2476m) – Chamanna Marangun (2023m)
Exakte Routenführung: Chamanna Cler (2476m) – Val Tuoi (1880m) – Punkt 2240m – Alp d’Immez (1953m) – Chamanna Marangun (2025m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 500m; Abstieg: 950m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

80. Tag: Dienstag, 27.7.04: Chamanna Marangun (2023m) – Linardhütte (2327m)
Exakte Routenführung: Chamanna Marangun (2023m) – über Nord-Ost-Grat auf Piz Linard (3411m) – über Südwand zu Linardhütte (2327m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1400m; Abstieg: 1100m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 11 Std

81. Tag: Mittwoch, 28.7.04: Linardhütte (2327m) – Grialetsch-Hütte (2542m)
Exakte Routenführung: Linardhütte (2327m) – Susch (1438m) – mit dem Zug nach Zernez (1473m) und zurück nach Susch (1438m) – Grialetsch-Hütte (2542m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 950m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 7 Std

82. Tag: Donnerstag, 29.7.04: Grialetsch-Hütte (2542m) – Es-Cha-Hütte (2594m)
Exakte Routenführung: Grialetsch-Hütte (2542m) – P. 2100m – Scalettapass (2606m) – Alp Funtauna (2192m) – Alp Pignaint (1898m) – Grat Viroula-Pizzet P. 2823m – Es-Cha-Hütte (2594m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1550m; Abstieg: 1500m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 8,5 Std

83. Tag: Freitag, 30.7.04: Es-Cha-Hütte (2594m) – Jenatschhütte (2600m)
Exakte Routenführung: Es-Cha-Hütte (2594m) – Albula-Pass (2312m) – Passtraße P. 2200m - Fuorcla Crap Alo (2466m) - Val Bever (2000m) - Jenatschhütte (2600m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1100m;
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

84. Tag: Samstag, 31.7.04: Jenatschhütte (2600m) – Bivio (1769m)
Exakte Routenführung: Jenatschhütte (2600m) – Fuorcla d’Agnel (2983m) – P. 2568m – P. 2671m – Rasenhänge von Craps – Bivio (1769m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 600m; Abstieg: 1450m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 5 Std

85. Tag: Sonntag, 1.8.04: Bivio (1769m) – Bandseen (2650m)
Exakte Routenführung: Bivio (1769m) – Stallerberg (2581m) – P. 2350m – Bandseen (2650m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 250m
Distanz: 9 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

86. Tag: Montag, 2.8.04: Bandseen (2650m) – P. 2200m neben Passo del Scengio
Exakte Routenführung: Bandseen (2650m) – Piz Platta (3392m) – Bandseen (2650m) – Campsut (1668m) - P. 2200m neben Passo del Scengio
Höhenunterschied: Aufstieg: 1350m; Abstieg: 1800m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 9 Std

87. Tag: Dienstag, 3.8.04: P. 2200m neben Passo del Scengio – Berghus (2022m)
Exakte Routenführung: P. 2200m neben Passo del Scengio – Lago di Lei (1933m) – Passo Crotto (2730m) – P. 2200m – Pass da Niemet (2294m) – Rifugio Bertacchi (2172m) – Lago di Monte Spluga (1900m) – Splügenpass (2113m) – Berghus (2022m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1400m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

88. Tag: Mittwoch, 4.8.04: Berghus (2022m) – Lo Stallo (350m)
Exakte Routenführung: Berghus (2022m) – P. 2160m – Tamboalp (2032m) – Areuapass (2509m) – Alp de Rog (1812m) – Strec de Vignun (2373m) – San Bernardino (1630m) – mit Bus und PKW bis Lo Stallo (350m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1600m
Distanz: 17 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

89. Tag: Donnerstag, 5.8.04: Lo Stallo (350m) – Zapporthütte (2276m)
Exakte Routenführung: Lo Stallo (350m) - mit Bus und PKW bis San Bernardino (1630m) – Passo del San Bernardino (2065m) – Hinterrhein-Tal (1600m) – Zapporthütte (2276m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 500m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 5,25 Std

90. Tag: Freitag, 6.8.04: Zapporthütte (2276m) – Läntahütte (2090m)
Exakte Routenführung: Zapporthütte (2276m) – Canallücke (2839m) – Zervreilasee (1862m) – Läntahütte (2090m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 800m; Abstieg: 1000m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

91. Tag: Samstag, 7.8.04: Läntahütte (2090m) – Capanna Adula (2012m)
Exakte Routenführung: Läntahütte (2090m) – Bocchetta di Fornée (2887m) – Alpe Cassimoi (1820m) – Capanna Adula (2012m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1050m
Distanz: 9 km
Reale Gehzeit: 5,25 Std

92. Tag: Sonntag, 8.8.04: Capanna Adula (2012m) – Capanna Piandios (1875m)
Exakte Routenführung: Capanna Adula (2012m) – Aquila (740m) – Capanna Piandios (1875m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1200m; Abstieg: 1350m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

93. Tag: Montag, 9.8.04: Capanna Piandios (1875m) – Alpe Vallascia (1240m)
Exakte Routenführung: Capanna Piandios (1875m) - Bassa di Nara (2123m) – Faido (700m) – Alpe Vallascia (1240m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 1500m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 6 Std

94. Tag: Dienstag, 10.8.04: Alpe Vallascia (1240m) – Capanna Campo Tencia (2140m)
Exakte Routenführung: Alpe Vallascia (1240m) – Capanna Campo Tencia (2140m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m; Abstieg: 0m
Distanz: 6 km
Reale Gehzeit: 3 Std

95. Tag: Mittwoch, 11.8.04: Capanna Campo Tencia (2140m) – Capanna Leit (2260m)
Exakte Routenführung: Capanna Campo Tencia (2140m) – P. 2481m - Capanna Leit (2260m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 350m; Abstieg: 250m
Distanz: 3 km
Reale Gehzeit: 2 Std

96. Tag: Donnerstag, 12.8.04: Capanna Leit (2260m) – Alpe d’Alpigia (1980m)
Exakte Routenführung: Capanna Leit (2260m) – P. 2140m – Passo Campolungo (2318m) – Fusio (1281m) – Castelleto (1469m) - Alpe d’Alpigia (1980m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 950m; Abstieg: 1250m
Distanz: 11 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

97. Tag: Freitag, 13.8.04: Alpe d’Alpigia (1980m) – Capanna Basodino (1856m)
Exakte Routenführung: Alpe d’Alpigia (1980m) – Sentiero dei Vanisc (2311m) – P. 1580m – Bocchetta del Lago Nero (2563m) – Capanna Basodino (1856m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1400m; Abstieg: 1500m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

98. Tag: Samstag, 14.8.04: Capanna Basodino (1856m) – Rifugio Val Toggia (2160m)
Exakte Routenführung: Capanna Basodino (1856m) – Basodino (3272m) – P. 2300m – Bocchetta di V. Maggia (2635m) - Rifugio Val Toggia (2160m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1800m; Abstieg: 1500m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 9 Std

99. Tag: Sonntag, 15.8.04: Rifugio Val Toggia (2160m) – Rifugio Margaroli (2194m)
Exakte Routenführung: Rifugio Val Toggia (2160m) – Valdo (1274m) - Rifugio Margaroli (2194m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 950m; Abstieg: 900m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

100. Tag: Montag, 16.8.04: Rifugio Margaroli (2194m) – Rifugio Capanna Castiglioni (1631m)
Exakte Routenführung: Rifugio Margaroli (2194m) – Scatta Minoia (2599m) – Lago di Devero (1856m) - Rifugio Capanna Castiglioni (1631m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 400m; Abstieg: 1000m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 3,5 Std

101. Tag: Dienstag, 17.8.04: Rifugio Capanna Castiglioni (1631m) - Rifugio Citta di Arona (1771m)
Exakte Routenführung: Rifugio Capanna Castiglioni (1631m ) - Scatta d’Orogna (2461m) – P. 2330m - Passo di Valtendra (2431m) - Rifugio Citta di Arona/Alpe Veglio (1771m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 950m; Abstieg: 800m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 5 Std

102. Tag: Mittwoch, 18.8.04: Rifugio Citta di Arona (1771m) – P. 1800m neben Simplonpassstraße
Exakte Routenführung: Rifugio Citta di Arona (1771m) – Abstieg Fahrweg P. 1700m – P. 1919m – Valle 1792m – Passo delle Balmelle (2309m) – Alpe Corvetsch (2024m) – Alte Kaserne (1157m) – Simplon (1472m) - P. 1800m neben Simplonpassstraße
Höhenunterschied: Aufstieg: 1400m; Abstieg: 1400m
Distanz: 22 km
Reale Gehzeit: 8,25 Std

103. Tag: Donnerstag, 19.8.04: P. 1800m neben Simplonpassstraße – Tunnel unter der Eisenbahn oberhalb von Brigerbad (800m)
Exakte Routenführung: P. 1800m neben Simplonpassstraße – Simplonpass (2006m) – Grund (1071m) – Schallberg (1316m) – Brig (680m) – Brigerbad (652m) - Tunnel unter der Eisenbahn oberhalb von Brigerbad (800m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 600m; Abstieg: 1600m
Distanz: 21 km
Reale Gehzeit: 6,25 Std

104. Tag: Freitag, 20.8.04: Tunnel unter der Eisenbahn oberhalb von Brigerbad (800m) – Holzhütte bei Tschingere (1200m)
Exakte Routenführung: Tunnel unter der Eisenbahn oberhalb von Brigerbad (800m) – Ausserberg (950m) – Raron (639m) – Susten (624m) – Leuk (731m) – Holzhütte bei Tschingere (1200m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 700m; Abstieg: 300m
Distanz: 24 km
Reale Gehzeit: 7,25 Std

105. Tag: Samstag, 21.8.04: Holzhütte bei Tschingere (1200m) – Lämmerenhütte (2501m)
Exakte Routenführung: Holzhütte bei Tschingere (1200m) – Leukerbad (1400m) – Gemmipass (2322m) - Lämmerenhütte (2501m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1400m; Abstieg: 0m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 5 Std

106. Tag: Sonntag, 22.8.04: Lämmerenhütte (2501m) – Wildstrubelhütten (2793m)
Exakte Routenführung: Lämmerenhütte (2501m) – Strubeljoch (3098m) – Mittlerer Gipfel (3243m) – Wildstrubel (3243m) – Glacier de la Plaine Morte (2800m) – Wildstrubelhütten (2793m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 950m; Abstieg: 650m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

107. Tag: Montag, 23.8.04: Wildstrubelhütten (2793m) – Felsvorsprung unterhalb von Dorbagnon (1900m)
Exakte Routenführung: Wildstrubelhütten (2793m) – P. 2379m – Rawilpass (2429m) – Plan des Roses (2322m) – Col des Eaux Froides (2648m) – Lac des Audannes (2453m) – Cabane des Audannes (2508m) – Col des Audannes (2886m) - Felsvorsprung unterhalb von Dorbagnon (1900m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m; Abstieg: 1800m
Distanz: 17 km
Reale Gehzeit: 7 Std

108. Tag: Dienstag, 24.8.04: Felsvorsprung unterhalb von Dorbagnon (1900m) – Derborence (1449m)
Exakte Routenführung: Felsvorsprung unterhalb von Dorbagnon (1900m) – Tsarein (1645m) – Col (2315m) – Chaux de Mie (2094m) - Derborence (1449m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 700m; Abstieg: 1150m
Distanz: 8 km
Reale Gehzeit: 4,5 Std

109. Tag: Mittwoch, 25.8.04: Derborence (1449m) – Cabane Rambert (2580m)
Exakte Routenführung: Derborence (1449m) – Col de la Forcla (2547m) – Punkt 2340m - Cabane Rambert (2580m) - Grand Muveran (3051m) – Cabane Rambert (2580m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1800m; Abstieg: 650m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

110. Tag: Donnerstag, 26.8.04: Cabane Rambert (2580m) – Rhônebrücke bei Fully (461m)
Exakte Routenführung: Cabane Rambert (2580m) – Ovronnaz (1332m) – Saillon (510m) - Rhônebrücke bei Fully (461m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 2100m
Distanz: 20 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

111. Tag: Freitag, 27.8.04: Rhônebrücke bei Fully (461m) – P. 1300m bei Les Assets
Exakte Routenführung: Rhônebrücke bei Fully (461m) – Martigny (465m) – Le Borgeaud (603m) - P. 1300m bei Les Assets
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 0m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 4 Std

112. Tag: Samstag, 28.8.04: P. 1300m bei Les Assets – La Fouly (1592m)
Exakte Routenführung: P. 1300m bei Les Assets – P. 1987m – Plan de l’Au (1330m) – Champex (1466m) – Issert (1055m) – La Fouly (1592m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1400m; Abstieg: 1100m
Distanz: 21 km
Reale Gehzeit: 7,75 Std

113. Tag: Sonntag, 29.8.04: La Fouly (1592m) – Baustellencontainer (2000m) unterhalb des Colle di S. Rhemy (2560m)
Exakte Routenführung: La Fouly (1592m) – Fenêtre de Ferret (2698m) – P. 2200m – Colle di S. Rhemy (2560m) - Baustellencontainer (2000m) unterhalb des Colle di S. Rhemy (2560m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1500m; Abstieg: 1100m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 7,75 Std

114. Tag: Montag, 30.8.04: Baustellencontainer (2000m) unterhalb des Colle di S. Rhemy (2560m) – Wiese unterhalb von Cerellaz (1200m)
Exakte Routenführung: Baustellencontainer (2000m) unterhalb des Colle di S. Rhemy (2560m) – Alpe di Sez (1784m) – Col Serena (2547m) – Planavalle (1750m) – Challancin (1610m) – P. 1760m – Charvaz (1512m) – Montagnola (1594m) – Vedun (1525m) - Wiese unterhalb von Cerellaz (1200m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1800m
Distanz: 21 km
Reale Gehzeit: 8 Std

115. Tag: Dienstag, 31.8.04: Wiese unterhalb von Cerellaz (1200m) – P. 1800m bei Romperein
Exakte Routenführung: Wiese unterhalb von Cerellaz (1200m) – Avise (775m) – Villeneuve (665m) – Bus nach Aosta (580m) und zurück - Aymavilles (662m) – Ozein (1363m) - P. 1800m bei Romperein
Höhenunterschied: Aufstieg: 1300m; Abstieg: 700m
Distanz: 19 km
Reale Gehzeit: 6,75 Std

116. Tag: Mittwoch, 1.9.04: P. 1800m bei Romperein – Cogne (1534m)
Exakte Routenführung: P. 1800m bei Romperein – Punta del Drinc (2663m) – Col del Drinc (2558m) – Punta di Mompers (2793m) – Col Tza-Setze (2820m) – Col (2780m) - Gimillan (1787m) - Cogne (1534m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1250m; Abstieg: 1500m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

117. Tag: Donnerstag, 2.9.04: Cogne (1534m) – Rifugio Vittorio Sella (2584m)
Exakte Routenführung: Cogne (1534m) – mit dem Auto bis Valnontey (1666m) – Rifugio Vittorio Sella (2584m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m Abstieg: 0m
Distanz: 4 km
Reale Gehzeit: 2,75 Std

118. Tag: Freitag, 3.9.04: Rifugio Vittorio Sella (2584m) – Punta Nera (3683m) - Rifugio Vittorio Sella (2584m)
Exakte Routenführung: Rifugio Vittorio Sella (2584m) – Col de la Noire (3491m) - Punta Nera (3683m) - Col de la Noire (3491m) - Rifugio Vittorio Sella (2584m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 1150m
Distanz: 9 km
Reale Gehzeit: 8,5 Std
Fotos: a, Blick von der Punta Nera (3683m) auf die Punta Bianca (3793m): 20/7; b, Gran-Paradiso-Massiv: 20/9; c, Punta Nera (3683m): 20/10

119. Tag: Samstag, 4.9.04: Rifugio Vittorio Sella (2584m) – Rifugio F. Chabod (2750m)
Exakte Routenführung: Rifugio Vittorio Sella (2584m) – Col Lauson (3296m) – P. 2648m – Colle Grand Neyron Ouest (3295m) - Rifugio F. Chabod (2750m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1350m; Abstieg: 1150m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

120. Tag: Sonntag, 5.9.04: Rifugio F. Chabod (2750m) – Rifugio Citta di Chivasso (2604m)
Exakte Routenführung: Rifugio F. Chabod (2750m) – P. 2500m – Rifugio Vittorio Emmanuele (2732m) – Pont (1960m) - Rifugio Citta di Chivasso (2604m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 900m; Abstieg: 1050m
Distanz: 17 km
Reale Gehzeit: 6 Std

121. Tag: Montag, 6.9.04: Rifugio Citta di Chivasso (2604m) - Refuge du Prariond (2324m)
Exakte Routenführung: Rifugio Citta di Chivasso (2604m) – Alpe Agnel (2329m) – Rifugio Pian della Ballotta (2470m) – Passo di Losa (2970m) - Refuge du Prariond (2324m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 650m; Abstieg: 950m
Distanz: 8 km
Reale Gehzeit: 4,25 Std

122. Tag: Dienstag, 7.9.04: Refuge du Prariond (2324m) - Refuge du Fond des Fours (2530m)
Exakte Routenführung: Refuge du Prariond (2324m) – Val d’Isère (1800m) – Le Manchet (1976m) - Refuge du Fond des Fours (2530m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 750m; Abstieg: 550m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 5 Std

123. Tag: Mittwoch, 8.9.04: Refuge du Fond des Fours (2530m) – Refuge d’Avérole (2210m)
Exakte Routenführung: Refuge du Fond des Fours (2530m) – Pointe de la Met (3041m) – Les Roches (2440m) – Bessans (1707m) - Refuge d’Avérole (2210m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1400m
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 8 Std

124. Tag: Donnerstag, 9.9.04: Refuge d’Avérole (2210m) – Rifugio Tazzetti (2642m)
Exakte Routenführung: Refuge d’Avérole (2210m) – P. 2070m - Col Autaret (3071m) – P. 2250m - Rifugio Tazzetti (2642m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1400m; Abstieg: 1000m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 6,75 Std

125. Tag: Freitag, 10.9.04: Rifugio Tazzetti (2642m) - Il Trucco (1706m)
Exakte Routenführung: Rifugio Tazzetti (2642m) – Col di Resta (3183m) – Rocciamelone (3538m) – Rifugio Ca d’Asti (2854m) - Il Trucco (1706m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1000m; Abstieg: 1950m
Distanz: 10 km
Reale Gehzeit: 7 Std

126. Tag: Samstag, 11.9.04: Il Trucco (1706m) – Rifugio Toesca (1710m)
Exakte Routenführung: Il Trucco (1706m) – Susa (501m) – mit dem Auto bis P. 1280m – Rifugio Toesca (1710m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 450m; Abstieg: 1200m
Distanz: 6 km
Reale Gehzeit: 4 Std

127. Tag: Sonntag, 12.9.04: Rifugio Toesca (1710m) – Fort de Fenestrelle (1650m)
Exakte Routenführung: Rifugio Toesca (1710m) – Colle del Sabbione (2560m) – Colle di Malanotte (2582m) – P. 2480m – Punta Cristalliera (2801m) – P. 2400m – Colle Pra Reale (2525m) – P. 2150m – Lago Laus (2259m) - Rifugio Selleries (1986m) – P. 2074m - Fort de Fenestrelle (1650m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1550m; Abstieg: 1600m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 6,75 Std

128. Tag: Montag, 13.9.04: Fort de Fenestrelle (1650m) – Balsiglia (1370m)
Exakte Routenführung: Fort de Fenestrelle (1650m) – Fenestrelle (1154m) – Laux (1350m) – Colle dell Albergian (2713m) – Bergerie del Lauson (2000m) - Balsiglia (1370m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1600m; Abstieg: 1900m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 9 Std

129. Tag: Dienstag, 14.9.04: Balsiglia (1370m) – Rodoretto (1432m)
Exakte Routenführung: Balsiglia (1370m) – P. 1085m –Didiero (1245m) - Colle di Fontane (1572m) - Colle di Serrevecchio (1707m) – Rodoretto (1432m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 750m; Abstieg: 700m
Distanz: 11 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

130. Tag: Mittwoch, 15.9.04: Rodoretto (1432m) – Rifugio Lago Verde (2583m)
Exakte Routenführung: Rodoretto (1432m) – Colletto Gamont (1651m) – Ghigo di Prali (1455m) - Rifugio Lago Verde (2583m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1350m; Abstieg: 200m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 5 Std

131. Tag: Donnerstag, 16.9.04: Rifugio Lago Verde (2583m) – La Monta (1661m)
Exakte Routenführung: Rifugio Lago Verde (2583m) – Passo Buciè (2746m) – Valpréveyre (1859m) – Abriès (1543m) - La Monta (1661m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 300m; Abstieg: 1200m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 4,75 Std

132. Tag: Freitag, 17.9.04: La Monta (1661m) – Rifugio Granero (2377m)
Exakte Routenführung: La Monta (1661m) – Colle de la Croce (2298m) – Conca del Pra (1713m) - Rifugio Granero (2377m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1300m; Abstieg: 600m
Distanz: 11 km
Reale Gehzeit: 5,5 Std

133. Tag: Samstag, 18.9.04: Rifugio Granero (2377m) – Rifugio Sella (2640m)
Exakte Routenführung: Rifugio Granero (2377m) – Colle Manzol (2663m) – P. 2400m – Col d’Armoine (2692m) – P. 2100m – Lago Superiore (2315m) – Colle del Viso (2650m) - Rifugio Sella (2640m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1200m; Abstieg: 900m
Distanz: 12 km
Reale Gehzeit: 6 Std

134. Tag: Sonntag, 19.9.04: Rifugio Sella (2640m) – Monviso (3841m) – Rifugio Sella (2640m)
Exakte Routenführung: Rifugio Sella (2640m) – Passo di Sagnette (2991m) – Bivacco Andreotti (3225m) - Monviso (3841m) – Bivacco Andreotti (3225m) - Passo di Sagnette (2991m) - Rifugio Sella (2640m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1300m; Abstieg: 1300m
Distanz: 9 km
Reale Gehzeit: 8 Std

135. Tag: Montag, 20.9.04: Rifugio Sella (2640m) - Rifugio Pian Melezé (1806m)
Exakte Routenführung: Rifugio Sella (2640m) - Passo Gallarino (2727m) – Passo San Chiaffredo (2764m) – Castello (1600m) – P. 1350m oberhalb von Casteldelfino – Chiesa (1480m) - Rifugio Pian Melezé (1806m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 600m; Abstieg: 1450m
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 7 Std

136. Tag: Dienstag, 21.9.04: Rifugio Pian Melezé (1806m) - Rifugio Campo Base (1661m)
Exakte Routenführung: Rifugio Pian Melezé (1806m) – Colle di Bellino (2804m) – Gipfel P. 2907m – Colle di Bellino (2804m) - Rifugio Campo Base (1661m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1100m; Abstieg: 1250m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 6 Std

137. Tag: Mittwoch, 22.9.04: Rifugio Campo Base (1661m) – Pontebernardo (1312m)
Exakte Routenführung: Rifugio Campo Base (1661m) – P. 1530m – Colle Ciarbonet (2206m) – P. 1850m – Passo di Gardetta (2437m) – Passo di Rocca Brancia (2620m) – Servagno (1736m) - Pontebernardo (1312m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1500m; Abstieg: 1850m
Distanz: 24 km
Reale Gehzeit: 9,25 Std

138. Tag: Donnerstag, 23.9.04: Pontebernardo (1312m) - San Bernolfo (1702m)
Exakte Routenführung: Pontebernardo (1312m) - Rifugio Talarico (1750m) – Passo di Scolettas (2223m) – P. 2042m – Rifugio Zanotti (2200m) – Passo di Rostagno (2536m) – P. 2064m unterhalb des Rifugio Migliorero – Passo di Laroussa (2471m) – San Bernolfo (1702m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1800m; Abstieg: 1400m
Distanz: 15 km
Reale Gehzeit: 8,5 Std

139. Tag: Freitag, 24.9.04: San Bernolfo (1702m) – Rifugio Questa (2380m)
Exakte Routenführung: San Bernolfo (1702m) – Passo di Sometta (2209m) – P. 2150m – Colle Saboule (2460m) – P. 2300m – Colle del Lausfer (2378m) – P. 2200m – Colle di San Anna (2308m) – P. 2200m – Colle della Lombarda (2350m) – Refuge La Grange (2200m) – Bassa del Druos (2628m) – Lago di Valscura (2274m) - Rifugio Questa (2380m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1700m; Abstieg: 1000m
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 9,5 Std

140. Tag: Samstag, 25.9.04: Rifugio Questa (2380m) – Rifugio Remondino (2430m)
Exakte Routenführung: Rifugio Questa (2380m) – Terme di Valdieri (1368m) – P. 1300m – mit dem Auto bis San Anna (1011m) – mit dem Auto bis P. 1600m im Valle della Valletta - Rifugio Remondino (2430m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 1100m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 5,25 Std

141. Tag: Sonntag, 26.9.04: Rifugio Remondino (2430m) – Rifugio Genova-Figari (2015m)
Exakte Routenführung: Rifugio Remondino (2430m) – Passo dei Detriti (3122m) – Cima Sud dell’Argentera (3297m) – Passo dei Detriti (3122m) - Bivacco Baus (2698m) – Rifugio Genova-Figari (2015m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 1250m
Distanz: 7 km
Reale Gehzeit: 5,75 Std

142. Tag: Montag, 27.9.04: Rifugio Genova-Figari (2015m) – Rifugio Pagari (2650m)
Exakte Routenführung: Rifugio Genova-Figari (2015m) – Colle di Fenestrelle (2463m) - Rifugio Soria Ellena (1840m) – Passo dei Ghiacciai (2750m) – Bivacco Moncalieri (2710m) – P. 2350m - Passo Sopr. Muraion (2430m) – Rifugio Pagari (2650m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1700m; Abstieg: 1050m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 7,25 Std

143. Tag: Dienstag, 28.9.04: Rifugio Pagari (2650m) – Limone (1010m)
Exakte Routenführung: Rifugio Pagari (2650m) – P. 2300m – Colle dell’Agnel (2565m) – Jardin Alpin (1732m) – Baisse de Peyrefique (2028m) – Fort de Giaure (2253m) – Gias Boero (1650m) – Limonetto (1294m) – mit dem Bus bis Limone (1010m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 800m; Abstieg: 2450m
Distanz: 23 km
Reale Gehzeit: 9 Std

144. Tag: Mittwoch, 29.9.04: Limone (1010m)
Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

145. Tag: Donnerstag, 30.9.04: Limone (1010m) – Rifugio Garelli (1970m)
Exakte Routenführung: Limone (1010m) – Capanna Chiara (1490m) – Punta Melasso (2079m) – Gias dell’Ortica (1836m) – Passo del Duca (1989m) – P. 1600m - Rifugio Garelli (1970m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1600m; Abstieg: 650m
Distanz: 14 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std

146. Tag: Freitag, 1.10.04: Rifugio Garelli (1970m) – Agriturismo „La Navette“ (1450m)
Exakte Routenführung: Rifugio Garelli (1970m) – Punta Marguareis (2651m) – Capanna Saracco Volante (2220m) – Carnino (1397m) – Upega (1297m) – Colleta Salse (1627m) -Agriturismo „La Navette“ (1450m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1150m; Abstieg: 1650m
Distanz: 18 km
Reale Gehzeit: 7,5 Std

147. Tag: Samstag, 2.10.04: Agriturismo „La Navette“ (1450m) – Rifugio Sanremo (2078m)
Exakte Routenführung: Agriturismo „La Navette“ (1450m) – Valcona (1235m) – Piaggia (1310m) - Monesi di Triora (1310m) – Rifugio Sanremo (2078m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 250m
Distanz: 13 km
Reale Gehzeit: 4 Std

148. Tag: Sonntag, 3.10.04: Rifugio Sanremo (2078m)
Exakte Routenführung: Ruhetag
Höhenunterschied: Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m
Distanz: 0 km
Reale Gehzeit: 0 Std

149. Tag: Montag, 4.10.04: Rifugio Sanremo (2078m) – Rifugio Muratone (1174m)
Exakte Routenführung: Rifugio Sanremo (2078m) – Monte Saccarello (2200m) – Passo di Collardente (1600m) – Porta Bertrand (1961m) – Gola dell’Incisa (1685m) – Monte Toraggio (1973m) – Colle del Corvo (1404m) - Rifugio Muratone (1174m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 850m; Abstieg: 1750m
Distanz: 22 km
Reale Gehzeit: 7 Std

150. Tag: Dienstag, 5.10.04: Rifugio Muratone (1174m) – Sospel (348m)
Exakte Routenführung: Rifugio Muratone (1174m) – Saorge (520m) – Breil-Sur-Roya (300m) – Col de Brouis (879m) – Sospel (348m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 950m; Abstieg: 1750m
Distanz: 28 km
Reale Gehzeit: 8,75 Std

151. Tag: Mittwoch, 6.10.04: Sospel (348m) – Menton (0m)
Exakte Routenführung: Sospel (348m) – Col Razet (1027m) – Colle Basse (1107m) – 850m – Cima Longoira (1148m) – Passo del Porco (845m) - Menton (0m)
Höhenunterschied: Aufstieg: 1050m; Abstieg: 1400m
Distanz: 16 km
Reale Gehzeit: 6,5 Std


Insgesamt:
Aufstieg: 143315 m
Abstieg: 143575 m
Höhenmeter: 286890
Distanz: 2244,50 km
Gehzeit: 890,75 Stunden
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In fünf Monaten von Wien bis ans Mittelmeer

Eine kleine Wanderung


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